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	<title>Performance-Marketing.at &#187; Marketing</title>
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		<title>Online Marketing mit Retargeting</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 06:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Remarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Retargeting]]></category>

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		<description><![CDATA[Retargeting, Re-Targeting oder auch Remarketing ist eine relativ neue Form des Online Marketing, die zwei verschiedene Usergruppen eines Webshops anspricht. Einerseits jene User, die sich Produkte in einem Webshop ansehen, die Seite aber ohne einen Kauf zu tätigen wieder verlassen. Andererseits jene Nutzer, die tatsächlich ein Produkt online kauften. Das eigentliche Retargeting besteht darin, dass<a href="http://www.performance-marketing.at/marketing/online-marketing-mit-retargeting/" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Retargeting, Re-Targeting</strong> oder auch <strong>Remarketing</strong> ist eine relativ neue Form des Online Marketing, die zwei verschiedene Usergruppen eines Webshops anspricht. Einerseits jene User, die sich Produkte in einem Webshop ansehen, die Seite aber ohne einen Kauf zu tätigen wieder verlassen. Andererseits jene Nutzer, die tatsächlich ein Produkt online kauften. Das eigentliche Retargeting besteht darin, dass den Usern auf einer anderen Website gezielt eine Werbeeinschaltung – üblicherweise in Form eines Banners –  zu dem besuchten Webshop angezeigt wird.</p>
<p><strong>Wie funktioniert Retargeting?</strong><br />
Beim Retargeting wird jedem Nutzer, der einen Webshop besucht ein Cookie gesetzt. Auf diesem Cookie des Adservers werden die Interessen des Users, wie zum Beispiel &#8220;Produkt XY wurde angesehen oder Ware YZ wurde gekauft&#8221;, gespeichert. Besucht der User zu einem späteren Zeitpunkt eine andere Webseite, die Informationen vom gleichen Adserver bezieht, wird ihm eine zugeschnittene Werbeanzeige eingeblendet.</p>
<p><em>Beispiel 1</em><br />
Userin Nadine K. will sich online eine neue Handtasche kaufen. Sie durchforstet einen Webshop, entdeckt ein Modell, dass ihr besonders gut gefällt und setzt es auf ihre Wunschliste. Da sich Frau K. auch noch in der offline Welt umsehen will, kauft sie die Handtasche noch nicht. Zwei Tage später liest Frau K. Ihren Lieblingsmodeblog und entdeckt dort einen Werbebanner des Webshops mit einem Bild von genau der Handtasche, die sie sich zwei Tage zuvor angesehen hat.</p>
<p><em>Beispiel 2</em><br />
Andreas L. hat sich in einem Webshop neue Laufschuhe gekauft. Ihm wird auf der Website der Tageszeitung, die er täglich online liest, eine Werbeeinschaltung für eine Pulsuhr des gleichen Webshops angezeigt.</p>
<p><strong>Warum betreiben Unternehmen Retargeting?</strong><br />
Für Unternehmen hat das Retargeting viele nachvollziehbare Vorteile. Ein ziemlich vielversprechender ist, dass diese Art des Marketings 0 % Streuverlust verspricht, da ausschließlich Interessenten und bestehende Kunden beworben werden. Retargeting kann man also durchaus als eine sehr gezielt eingesetzte, relevante und effiziente Methode bezeichnen. Das Ansprechen von Interessenten und bestehenden Käufern hat logischerweise auch einen Kostenvorteil. Wie wir wissen, ist es immer kostengünstiger bestehende Kunden wieder für sich zu gewinnen, als neue zu generieren. Ein weiterer Benefit ist, dass mittles Retargeting eine weitaus höhere Click-Through-Rate (CTR) und – noch attraktiver – höhere Conversions erzielt werden können als mit anderen Online Marketing Maßnahmen.</p>
<p><strong>Kritik</strong><br />
Manche User fühlen sich ausspioniert und kritisieren die Speicherung ihrer Daten. Es mag dem einen oder anderen Nutzer unheimlich erscheinen, aufeinmal nur mehr relevante Werbung eingeblendet zu bekommen. Zur Verteidigung des Remarketing muss aber auch festgehalten werden, dass keine personenbezogenen Daten, sondern lediglich das Verhalten der Webshop-Besucher gespeichert wird.</p>
<p>Alles in allem ist Retargeting eine sehr spannende Art des Online Marketing mit mehr Potential als so manch andere Methode. Wenn man bedenkt, dass man mit viel Aufwand versucht User auf seinen Webshop zu bringen und davon 95 % keine Aktion tätigen, klingt es logisch, diese 95 % wieder zurück holen zu wollen. Solange es nicht auf übergroßen Werbeflächen betrieben wird, kann Retargeting eine angenehme Begleitung im Kaufentscheidungsprozess sein.</p>
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		<title>Virales Marketing mit Online Games à la Magnum</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 06:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine erfolgreiche virale Marketingkampagne zu realisieren ist wohl das Ziel eines jeden Marketingverantwortlichen. Dem Team von Unilever ist die virusartige Verbreitung ihrer Werbemaßnahme mit dem Online Game &#8220;Magnum Pleasure Hunt&#8221; beispielhaft gelungen. Nach dem Motto das Internet sei ein Treasure of Pleasure (Schatz des Genusses) lädt Magnum seine User dazu ein, sich auf eine Reise<a href="http://www.performance-marketing.at/marketing/virales-marketing-mit-online-games-a-la-magnum/" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine erfolgreiche virale Marketingkampagne zu realisieren ist wohl das Ziel eines jeden Marketingverantwortlichen. Dem Team von Unilever ist die virusartige Verbreitung ihrer Werbemaßnahme mit dem Online Game <a title="Magnum Pleasure Hunt" href="http://pleasurehunt.mymagnum.com/" target="_blank">&#8220;Magnum Pleasure Hunt&#8221;</a> beispielhaft gelungen.</p>
<p>Nach dem Motto das Internet sei ein <em>Treasure of Pleasure</em> (Schatz des Genusses) lädt Magnum seine User dazu ein, sich auf eine Reise durch die Weiten des WWW zu begeben und den puren Genuss zu finden. Der Genuss zieht sich wahrhaftig durch das gesamte interaktive online Game durch und startet mit der Vorstellung des bezaubernden Spiel-Charakters. Aufgabe des Users ist es, so viele Pralinen wie möglich in so kurzer Zeit wie möglich einzusammeln. Wobei es einem fast unmöglich gemacht wird den Faktor Zeit zu berücksichtigen, da der ständige Szenenwechsel und die detaillierten Features derart beeindrucken, dass man sich kaum auf die Schnelligkeit konzentrieren möchte.</p>

<a href='http://www.performance-marketing.at/marketing/virales-marketing-mit-online-games-a-la-magnum/attachment/magnum_1/' title='Magnum_1'><img width="150" height="150" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/04/Magnum_1-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Magnum_1" title="Magnum_1" /></a>
<a href='http://www.performance-marketing.at/marketing/virales-marketing-mit-online-games-a-la-magnum/attachment/magnum_3/' title='Magnum_3'><img width="150" height="150" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/04/Magnum_3-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Magnum_3" title="Magnum_3" /></a>
<a href='http://www.performance-marketing.at/marketing/virales-marketing-mit-online-games-a-la-magnum/attachment/magnum_4/' title='Magnum_4'><img width="150" height="150" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/04/Magnum_4-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Magnum_4" title="Magnum_4" /></a>
<a href='http://www.performance-marketing.at/marketing/virales-marketing-mit-online-games-a-la-magnum/attachment/magnum_5/' title='Magnum_5'><img width="150" height="150" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/04/Magnum_5-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Magnum_5" title="Magnum_5" /></a>
<a href='http://www.performance-marketing.at/marketing/virales-marketing-mit-online-games-a-la-magnum/attachment/magnum_6/' title='Magnum_6'><img width="150" height="150" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/04/Magnum_6-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Magnum_6" title="Magnum_6" /></a>
<a href='http://www.performance-marketing.at/marketing/virales-marketing-mit-online-games-a-la-magnum/attachment/magnum_7/' title='Magnum_7'><img width="150" height="150" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/04/Magnum_7-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Magnum_7" title="Magnum_7" /></a>

<p>Die Reisebegleitung in einem Fashiontraum in schokobraun beginnt ihr Abenteuer auf der Website von Samsung. Es führt sie auf den Laufsteg eines Youtube Videos und bringt sie mittels Flugdrache nach Botswana. Von dort aus schwingt sie sich durch Schmuck-Dschungel und Kopfhörer-Kabelsalat in ein rotes Saab Cabrio, mit dem sie mit hohem Tempo ihrem Treasure entgegenrast. Auf dem Weg sammelt der User noch weitere Pralinen bis er am Ziel genüsslich seinen neuen Magnum Traum aus Haselnuss entgegennimmt. Das Ergebnis kann man schließlich auf Facebook und Twitter teilen und seine Freunde direkt per Mail zum Spielen einladen.</p>
<p><strong>Online Games für jedes Unternehmen</strong><br />
Auch wenn dieses Best-Practice-Beispiel von Magnum den finanziellen Marketingrahmen eines mittelständischen Unternehmens sprengen würde, sind Online Games durchaus für klein- und mittelgroße Unternehmen denkbar und umsetzbar. Logischerweise in einem etwas weniger umfangreichen Rahmen. Das tut aber nichts zur Sache. Es geht ums Prinzip des Online Gaming.</p>
<p>Ein Online Game können Sie gezielt zur Traffic-Generierung einsetzen. Macht man das Spiel auf der eigenen Website und in diversen sozialen Netzwerken zugänglich, vermarktet es und versieht es mit einer Share-Funktion, ist eine Steigerung des Traffics quasi vorprogrammiert. Außerdem werden durch die Share-Funktion sehr wahrscheinlich einige Backlinks auf die Seite entstehen, was Ihrer Website wiederum eine bessere Platzierung in Suchmaschinenrankings bescheren kann.</p>
<p>Wenn Sie sich ordentlich ins Zeug legen und mit Ihrem Online Game den Geschmack Ihrer Kunden treffen, belohnen diese Ihre Mühe mit Verlinkungen, Blogposts und einem kräftigen Imageboost.</p>
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		<title>Konkurrenzanalyse 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 07:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Konkurrenzanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitbewerber]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Offline-Welt, wissen wir immer ganz genau, was sich in unserer Branche tut, wir studieren die Produkte unsere Mitbewerber, kennen die Trends und machen Marktstudie über Marktstudie. Dass das gleiche Engagement auch für die Online-Welt aufgebracht werden sollte, scheint bei so manchem Webseiteninhaber noch nicht angekommen zu sein. Website – jaja, sowas hab ich.<a href="http://www.performance-marketing.at/marketing/konkurrenzanalyse-2-0/" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_639" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/03/Konkurrenzanalyse20.jpg"><img class="size-full wp-image-639" title="Konkurrenzanalyse_2.0" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/03/Konkurrenzanalyse20.jpg" alt="Konkurrenzanalyse_2.0" width="540" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Konkurrenzanalyse_2.0</p></div>
<p>In der Offline-Welt, wissen wir immer ganz genau, was sich in unserer Branche tut, wir studieren die Produkte unsere Mitbewerber, kennen die Trends und machen Marktstudie über Marktstudie. Dass das gleiche Engagement auch für die Online-Welt aufgebracht werden sollte, scheint bei so manchem Webseiteninhaber noch nicht angekommen zu sein. Website – jaja, sowas hab ich. Stand – 1999. Webstandards, Usability – noch nie gehört. Neue Website, Blog – nein, brauch ich nicht, aber ich wäre gerne bei Google auf Platz 1. Diesen Kunden, aber viel lieber unseren etwas realistischeren Kunden empfehlen wir eine Konkurrenzanalyse durchzuführen, um – unter anderem – herauszufinden, wieso denn so mancher Mitbewerber besser gerankt wird. Im Zuge dessen untersuchen wir/Sie/die Agentur Ihres Vertrauens folgende Gesichtspunkte:</p>
<p><strong>Das Design – </strong>Vermitteln die Farben, Schriftarten, Formen und Schriftarten der Webseiten Ihrer Konkurrenz Professionalität, Innovation, Qualität oder werden sie als amateurhaft und veraltet wahrgenommen? Ist das Design der gesamten Online-Präsenz konsistent?</p>
<p><strong>Usability &amp; Navigation</strong> – Wie ist die Navigation der Seite aufgebaut, strukturiert, beschriftet? Findet ein User schnell und einfach wonach er sucht? Gibt es Navigations-Standards in der Branche?</p>
<p><strong>Content</strong> – Wie informative ist die Seite? Ist der Content für die Zielgruppe relevant? Was ist die Message des Unternehmens? Reflektiert sie die Unternehmensphilosophie?</p>
<p><strong>Blog</strong> – Haben die Mitbewerber Corporate Blogs? Wenn nein, nutzen Sie Ihre Chance und seien Sie einen Schritt voraus! Wenn doch, worüber schreiben Sie? Werden die Blogbeiträge kommentiert? Von wem?</p>
<p><strong>Readability</strong> – Wird der Content leicht verständlich dargestellt? Sind die Texte einfach zu lesen? Ist die Schrift (-art, -größe, -farbe) gut leserlich?</p>
<p><strong>Informationsaufbau und –hierarchie</strong> – Wie ist die Website aufgebaut? Ist die Struktur für das Zielpublikum logisch und nachvollziehbar?</p>
<p><strong>Interaktionsmöglichkeit</strong> – Welche Möglichekeiten geben Ihre Konkurrenten den Useren zu interagieren? Gibt es Foren, Bewertungsmöglichkeiten, Kommentarfunktionen? In welchem Umfang und von wem werden diese genutzt?</p>
<p><strong>SEO &amp; PPC</strong> – In welchem Ausmaß werden PPC-Kampagnen und Suchmaschinenoptimierung betrieben? Wie suchmaschinenfreundlich ist die Webseite? Nach welchen Keywords wird optimiert? Welches Ranking erzielt Ihr Mitbewerber auf Google, Bing und Co?</p>
<p><strong>Social Media</strong> – Wer hat einen Facebook-, Twitter-, Foursquare-, Xing-Account? Auf welche Social Media Netzwerke konzentiert sich Ihre Branche? Wie professionell sind die Profilseiten? Wozu werden sie genutzt?</p>
<p>Bevor Sie jetzt gleich hochmotiviert loslegen, wählen Sie zuerst die zu analysierenden Mitbewerber sorgfältig aus. Es sollten klarerweise ihre größten Konkurrenten der Offlinewelt darunter sein. Vergessen Sie aber nicht auf aufstrebende Marktteilnehmer des großen, weiten WWWs. Damit die Analyse representativ, aber nicht zu umfassend und kompliziert wird, empfehlen wir circa 5 Unternehmen zu beobachten.</p>
<p>Nach diesem Schritt entscheiden Sie sich, ob Sie die Analyse selbst vornehmen wollen, oder an Spezialisten abgeben wollen. Je nachdem, beurteilen Sie oder Ihre Agentur die Webseiten der von Ihnen festgelegten Mitbewerber anhand der oben genannten oder ähnlichen Kriterien, vergleichen Sie untereinander und mit der eigenen Webpräsenz. Wenn Sie sich dazu entschließen, die Analyse selbst durchzuführen, ist es für ein erfoglreiches Ergebnis ganz wichtig, dass Sie die Betriebsbrille ablegen. Versuchen Sie, wie ein User zu denken. Fragen Sie auch Menschen in Ihrem privaten Umfeld nach Ihrer Meinung, um ein objektiveres Bild zu bekommen. Am Ende Ihrer Analyse sollten Sie schließlich in der Lage sein, Usererwartungen zu kennen und darauf einzugehen.</p>
<p>Mit einer sorgfälltigen Konkurrenzanalyse ergründen Sie nicht nur verschiedene Webpräsenzen in Ihrer Branche, sondern entdecken Fehler oder verbesserungswürdige „bits and pieces“ auf fremden und der eigenen Site und können davon lernen. Das erlernte Wissen über Usability, Funktionalität und die eigenen Stärken und Schwächen hilft Ihnen festzustellen, was sich ein User von Ihrer Webseite erwartet. Dementsprechend können und sollten Sie Änderungen vornehmen (lassen), um ihr Online-Publikum und folgedessen ihr Unternehmen zufriedenzustellen und ihre Mitbewerber in den Schatten zu stellen.</p>
<p>Da der Markt niemals schläft, genügt es nicht, sich nicht die Marktsituation einmal anzusehen und jahrelang daran festzuhalten. Wir empfehlen, diese Analyse mindestens einmal im Jahr durchzuführen. Tun Sie dies nicht, lassen Sie sich die Chance entgehen, einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil zu erlangen und Neukunden zu gewinnen.</p>
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		<title>Wie wirksam ist Bannerwerbung wirklich?</title>
		<link>http://www.performance-marketing.at/marketing/wie-wirksam-ist-bannerwerbung-wirklich/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 09:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Performance - Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Banner in den unterschiedlichsten Formaten gehören heute zu den festen Bestandteilen des Online-Marketings. Da sich diese jedoch regelmäßig untereinander verschieben, stellt sich immer wieder einige Fragen: Welche Maßnahmen sind heute wirklich erfolgreich? Müssen die bestehenden Kampagnen vielleicht überdacht werden? Was kann/sollte verbessert werden? Diese Fragen betrachten meist nicht nur eine einzige Form des Online-Marketings, sondern<a href="http://www.performance-marketing.at/marketing/wie-wirksam-ist-bannerwerbung-wirklich/" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pm.davidfaber.at/wp-content/uploads/2010/06/Bannerwerbung.jpg"><a href="http://pm.davidfaber.at/wp-content/uploads/2010/06/Bannerwerbung1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-260" title="Bannerwerbung" src="http://pm.davidfaber.at/wp-content/uploads/2010/06/Bannerwerbung1.jpg" alt="" width="540" height="220" /></a><br />
</a>Banner in den unterschiedlichsten Formaten gehören heute zu den festen Bestandteilen des Online-Marketings. Da sich diese jedoch regelmäßig untereinander verschieben, stellt sich immer wieder einige Fragen: Welche Maßnahmen sind heute wirklich erfolgreich? Müssen die bestehenden Kampagnen vielleicht überdacht werden? Was kann/sollte verbessert werden? Diese Fragen betrachten meist nicht nur eine einzige Form des Online-Marketings, sondern das Zusammenspiel verschiedener Maßnahmen. Dennoch sollte jeder Bestandteil der eigenen Kampagne auch eigenständig für sich beleuchtet werden.</p>
<p>Schaut man sich beispielsweise die eigene Bannerwerbung an, dann müssen oftmals gleich mehrere Bannerschaltungen bewertet werden: Wo sind sie am erfolgreichsten? Ist das Format des Banners vielleicht entscheidend? Würden auf einigen Plattformen anders gestaltete Banner mehr Erfolg bringen.</p>
<p>Diese Fragen zu beantworten ist dabei auf den ersten Blick fast schon einfach, denn Bannerwerbung hat einen entscheidenden Vorteil: Ihr Erfolg ist aufgrund der Klickraten eindeutig messbar. Jedes Banner kann darüber ausgewertet werden und mit den Erfolgsquoten der anderen Banner verglichen werden. Bei  einen konkreten Bewertung der verschiedenen Bannerschaltungen untereinander kann es dann allerdings doch noch einmal etwas kompliziert werden.</p>
<p>Wird der Erfolg eines Banners betrachtet, spielt auch die Anzahl der Ausstrahlungen eine gravierende Rolle. Je näher sich die Anzahl der Klicks und die Anzahl der Ausstrahlungen sind, desto besser und erfolgreicher ist das jeweilige Banner. Wird es zudem auch auf verschiedenen Plattformen ausgestrahlt, kann es sein, dass auch hier die einzelnen Erfolgsquoten unterschiedlich sind. Nutzt ein User verschiedene Plattformen, auf denen jeweils das gleiche Banner ausgestrahlt wird, wird es kaum auf jeder Plattform einmal geklickt werden. Bei einer geringen Anzahl von Ausstrahlungen kann diese Tatsache dann mitunter schon gravierend werden, während sie bei einer ausreichend hohen Ausstrahlungsquote ggf. auch vernachlässigt werden kann.</p>
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		<title>Nachrichten und Online-Werbung, passt das zusammen?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 07:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Performance - Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[online marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachrichten und Werbung an einer Stelle wirkt auf den ersten Gedanken vielleicht ungewöhnlich und wenig erfolgversprechend. Eine Studie hat vor kurzem jedoch genau das Gegenteil gezeigt. In der Studie wurde das Nutzerverhalten von insgesamt rund 4000 Webanwendern mit Hilfe eines Fragebogens untersucht. Das Ergebnis war so überraschend wie eindeutig: Etwa 80% der Anwender empfinden insbesondere<a href="http://www.performance-marketing.at/marketing/nachrichten-und-online-werbung-passt-das-zusammen/" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachrichten und Werbung an einer Stelle wirkt auf den ersten Gedanken vielleicht ungewöhnlich und wenig erfolgversprechend. Eine Studie hat vor kurzem jedoch genau das Gegenteil gezeigt.</p>
<p>In der Studie wurde das Nutzerverhalten von insgesamt rund 4000 Webanwendern mit Hilfe eines Fragebogens untersucht. Das Ergebnis war so überraschend wie eindeutig: Etwa 80% der Anwender empfinden insbesondere die Werbeanzeigen auf den verschiedenen Nachrichtenportalen als seriöser und mehr als 60% empfinden sie auf diesen Seiten als eindeutig glaubwürdiger.</p>
<p>Das mag im ersten Moment überraschend erscheinen, ist es jedoch im Resultat nicht wirklich. Unabhängig von den etwaigen Werbeanzeigen genießen Verlagsseiten einen höheren Stellenwert was Seriosität und Glaubwürdigkeit angeht. Tagtäglich wird hier über die verschiedensten, internationalen Geschehnisse berichtet. Dies setzt in den Augen des Nutzer ein gewisses Maß von Wissen und Fachwissen voraus. Im Ergebnis müssten die Erfolgsaussichten für Marketinganzeigen auf diesen Seiten also durchaus sehr gut aussehen.</p>
<p>Tatsächlich gibt es jedoch noch einen wesentlichen Knackpunkt. Werbung ist nur dann sinnvoll und auch erfolgsversprechend, wenn sie auch im Kontext für den Anwender passend ist. Anzeigen, die nicht zum Inhalt der jeweiligen Seite passen, bewirken dagegen schnell das Gegenteil. Sie werden als unliebsame, aufdringliche Werbung wahrgenommen und im schlimmsten Fall sogar als Spam angesehen.</p>
<p>Das Problem liegt nun im Nachrichtenportal selbst. Werbung, die auch tatsächlich zum Inhalt der Seite passt, ist nicht unbedingt einfach zu gestalten. Nur wenige Unternehmen haben passende Produkte oder Dienstleistungen, die über eine Anzeige hier beworben werden können. Zusätzlich ist die Streuung auf diesen Seiten einfach sehr groß, da Nachrichten nur bedingt eine einzige Zielgruppe ansprechen. Als Werbender muss beim Anzeigenerfolg also auch bis zu einem gewissen Maß mit einem Streuverlust gerechnet werden.</p>
<p>Deutlich besser sieht dies bei Fachzeitschriften, Fachverlagen und den zugehörigen Internetseiten aus. Diese bringen die gleichen Vorteile von Seriosität und Glaubwürdigkeit wie Nachrichtenportale, reduzieren jedoch die Streuverluste durch die definierte Zielgruppe merkbar. Im Ergebnis ist die Werbung also auf diesen Portalen besonders erfolgsversprechend ist.</p>
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		<title>Affiliate Marketing als erfolgssicheres Online Marketing?</title>
		<link>http://www.performance-marketing.at/marketing/affiliate-marketing-als-erfolgssicheres-online-marketing/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 12:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Performance - Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Affiliate Marketing ist eine „einfache“ Art des Marketings, bei der so schnell nichts falsch gemacht werden kann – zumindest wenn einige Voraussetzungen eingehalten werden. Das Prinzip dahinter ist schnell erklärt: die jeweilige Marketingkampagne wird gezielt auf einzelnen Werbeflächen ausgestrahlt und nur per Click, Lead oder Sale bezahlt. Das bringt für den Werbetreibenden natürlich nur Vorteile<a href="http://www.performance-marketing.at/marketing/affiliate-marketing-als-erfolgssicheres-online-marketing/" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Affiliate Marketing ist eine „einfache“ Art des Marketings, bei der so schnell nichts falsch gemacht werden kann – zumindest wenn einige Voraussetzungen eingehalten werden. Das Prinzip dahinter ist schnell erklärt: die jeweilige Marketingkampagne wird gezielt auf einzelnen Werbeflächen ausgestrahlt und nur per Click, Lead oder Sale bezahlt. Das bringt für den Werbetreibenden natürlich nur Vorteile mit sich, denn er zahlt immer nur dann, wenn die Werbung auch tatsächlich wahrgenommen wird Dennoch sollten einige wichtige Punkte bei der Planung einer solchen Marketingkampagne beachtet werden:</p>
<p><strong>1)      Affiliate Marketingkampagnen sind langfristige Angelegenheiten.</strong></p>
<p>Keine Kampagne im Affiliate Marketing wird innerhalb kürzester Zeit horrende Erfolge erzielen können. Je nachdem wie sie abgerechnet wird, kann der tatsächliche Erfolg durchaus auch einmal etwas länger auf sich warten lassen. Wird die Kampagne beispielsweise per Click abgerechnet, zahlt der Werbetreibende nur für den Besuch seiner Seite, ohne dass er selbst dabei bereits Umsatz erzielt hat. Ganz anders ist dies bei den Abrechnungsvarianten per Lead oder Sale. Ersterer ist insbesondere bei Dienstleistungen interessant während die zweite Variante aufgrund der erfolgten Bestellung direkt auch Umsatz erzielt. So gesehen, sollte bei der Planung auch das Abrechnungsmodell mit einbezogen werden, denn nicht jede Abrechnung eignet sich auch für jede Kampagne oder jedes Produkt.</p>
<p><strong>2)      Wählen Sie ihre Publisher genau aus</strong></p>
<p>Kein Werbeplatz gleicht dem anderen und auch nicht jeder ist unbedingt für jedes Angebot geeignet. Es ist daher essenziell den Ausstrahlungsort für die eigenen Anzeigen im Vorfeld genau zu prüfen, denn die jeweilige Kampagne kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie auch tatsächlich die richtige Zielgruppe erreicht.</p>
<p><strong>3)      Achten Sie auf Aktualität</strong></p>
<p>Dieser Punkt betrifft insbesondere die eigene Seite. Auch sehr gut platzierte Anzeigen bringen nur wenig Erfolg, wenn die beworbenen Artikel auf ihrer Seite nicht verfügbar sind oder nur sehr schlecht präsentiert werden.</p>
<p>Diese Punkte beschreiben zwar lediglich einige grundlegende Punkte, auf die bei der Erstellung einer neuen Kampagne im Affiliate Marketing geachtet werden sollte, dennoch kann ein Fehlen in der Planung schnell den Erfolg der Kampagne negativ beeinflussen.</p>
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		<title>Online Werbung erfolgssicherer als TV Werbung?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 09:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Performance - Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange schon befinden sich dich verschiedenen Werbeformate im Internet auf dem Vormarsch. Das liegt nicht zuletzt an der enorm angestiegenen Bedeutung des Internets selbst. Es gibt heute kaum eine Zielgruppe mehr, die das Internet nicht nutzt – sei es für private, berufliche oder allgemein informative Zwecke. Das Internet ist heute nicht mehr wegzudenken. Da sind<a href="http://www.performance-marketing.at/marketing/online-werbung-erfolgssicherer-als-tv-werbung/" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Lange schon befinden sich dich verschiedenen Werbeformate im Internet auf dem Vormarsch. Das liegt nicht zuletzt an der enorm angestiegenen Bedeutung des Internets selbst. Es gibt heute kaum eine Zielgruppe mehr, die das Internet nicht nutzt – sei es für private, berufliche oder allgemein informative Zwecke. Das Internet ist heute nicht mehr wegzudenken. Da sind die Ergebnisse einiger aktueller Studien auch nicht überraschend: der Marktanteil der Internetwerbung ist gestiegen und entspricht inzwischen etwa dem der TV-Werbung. Doch wie sieht es mit der Erfolgsquote aus.</p>
<p>Der große Vorteil der Online Werbung liegt klar in der besseren und vor allem einfacheren Identifizierung der Zielgruppe. Unabhängig davon, welche Zielgruppe mit der jeweiligen Kampagne angesprochen werden soll, das Internet ermöglicht problemlos zielgruppengerichtete Anzeigen. Im TV ist das schon deutlich schwieriger. Sicherlich sind Uhrzeiten oder aktuell laufende Sendungen ein Anhaltspunkt für die vermeintliche Zielgruppe, die gerade vor dem Fernseher sitzt. Dennoch eine Sicherheit gibt es dabei nicht, doch die gibt es wohl auch nur bedingt bei vielen Anzeigenformaten im World Wide Web.</p>
<p>So gesehen ist eine Aussage welche der beiden Werbemedien mehr Erfolg in der Kampagne bringen würde nicht leicht zu machen. Beide Medien haben ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Umso sinnvoller erscheint es, beide Varianten miteinander zu verbinden um den Erfolg der Kampagne zu erhöhen. Studien haben gar gezeigt, dass Internetseiten, die in TV-Spots beworben werden, während der laufenden Werbung in TV starke Anwüchse der Besucherzahlen zu vermerken haben. Wie hoch die Absprungrate anschließend ist, darüber gibt es jedoch keine genauen Zahlen. Es dürfte jedoch feststehen, dass die Verbindung nur dann von Erfolg gekrönt ist, wenn die jeweilige Seite das wiederspiegelt, was der Interessent durch den TV-Spot erwartet.</p>
<p>Unabhängig davon bleibt jedoch bei TV-Werbung immer ein Teil der Zielgruppe vor dem Fernseher und findet den Weg zum Rechner nicht direkt. Das Problem liegt in einem solchen Fall gerade in der Wegbereitung zum späteren Zeitpunkt. Gezielte Anzeigenkampagnen und ggf. Landingpages, die suchmaschinenoptimiert die Inhalte des Spots wiedergeben, können dann zum Erfolg führen. Im Fazit ist also klar: Werbung im TV für Angebote im Web ist alles andere als einfach, dennoch können TV-Spots eine sehr gute Unterstützung für die Kampagne sein, die ihren Erfolg nicht selten steigern.</p>
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		<title>Mobiles Internet – neuer Trend = neue Möglichkeiten?</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Performance - Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Längst ist das mobile Internet für den Anwender kein Fremdwort mehr. Immer mehr Kunden und potentielle Interessenten nutzen die Möglichkeiten sich unterwegs Informationen direkt aus dem Internet zu holen. Dieser Trend wurde auch von verschiedenen Internetanbietern bereits erkannt, die als Reaktion darauf bereits begonnen haben ihre Internetseiten an die Anforderungen der mobilen Geräte anzupassen. Nicht<a href="http://www.performance-marketing.at/marketing/mobiles-internet-%e2%80%93-neuer-trend-neue-moglichkeiten/" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Längst ist das mobile Internet für den Anwender kein Fremdwort mehr. Immer mehr Kunden und potentielle Interessenten nutzen die Möglichkeiten sich unterwegs Informationen direkt aus dem Internet zu holen. Dieser Trend wurde auch von verschiedenen Internetanbietern bereits erkannt, die als Reaktion darauf bereits begonnen haben ihre Internetseiten an die Anforderungen der mobilen Geräte anzupassen. Nicht jedes Format und nicht jede Darstellung kann hier korrekt angezeigt werden. Das Ergebnis: die betreffenden Seiten erzeugen im mobilen Gerät des Nutzers Fehler und werden in der Folge durch diesen nicht mehr aufgerufen.</p>
<p>Ganz anders jedoch der Nutzen für Webseiten, welche auch die Anforderungen des mobilen Internets erfüllen. Niedrige Ladezeiten und kompatible Darstellungen ermöglichen es dem Nutzer so schnell die gewünschten Informationen zu erhalten und ggf. sogar Links auf weitere Inhalte zu nutzen.</p>
<p>Interessant für den Betreiber der jeweiligen Seite ist jedoch insbesondere auch der Marketingnutzen des mobilen Internets. Natürlich werden auch hier die Suchmaschinen genutzt, um schnell die relevanten Informationen zu erhalten. Insbesondere auch Google Maps gewinnt durch diese Mobilität an Bedeutung. Unternehmen, die hier vertreten sind, werden auch unterwegs online gefunden und im besten Fall direkt aufgesucht. Wichtig sind also längst nicht mehr nur Google Adwords, sondern auch grundlegende Informationen wie die Adresse des Unternehmens um den Kunden zu erreichen.</p>
<p>Das mobile Internet ermöglicht es den eigenen Kunden und potentiellen Interessenten auf einem weiteren Weg zu erreichen und für die eigenen Dienstleistungen oder Produkte zu gewinnen. SEO erhält hier eine nur bedingt neue, dafür jedoch umso wichtigere Bedeutung. Ein Kunde mit einem festen Problem, dass direkt und unkompliziert gelöst werden soll, sucht unterwegs nicht lange in den Suchergebnissen nach dem passendsten Angebot. Im Zweifel sucht er nach einem möglichst nahen Unternehmen, welches ihm bei seinem aktuellen Problem helfen kann. Gerade in einem solchen Fall zeigt auch die Optimierung auf einen regionalen Schwerpunkt ihren Vorteil.</p>
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		<title>Was bedeutet Click-Through-Rate (CTR)?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 09:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Performance - Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Banner]]></category>
		<category><![CDATA[Bannerwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohin man als Webmaster auch schaut, man wird besonders als Einsteiger schnell von den vielen Abkürzungen überfordert. Da steht CTR, TKP, PPC, PPL oder auch CR. Doch was bedeuten all diese Abkürzungen eigentlich? Die Frage: „Was bedeutet Click-Through-Rate (CTR)?“ soll bereits mit diesem Blogbeitrag beantwortet werden. Weitere der oben aufgeführten Abkürzungen werden in naher Zukunft<a href="http://www.performance-marketing.at/marketing/was-bedeutet-click-through-rate-ctr/" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohin man als Webmaster auch schaut, man wird besonders als Einsteiger schnell von den vielen Abkürzungen überfordert. Da steht CTR, TKP, PPC, PPL oder auch CR. Doch was bedeuten all diese Abkürzungen eigentlich? Die Frage: „Was bedeutet Click-Through-Rate (CTR)?“ soll bereits mit diesem Blogbeitrag beantwortet werden. Weitere der oben aufgeführten Abkürzungen werden in naher Zukunft ebenfalls behandelt, damit jeder Einsteiger in diesem Business etwas mehr Durchblick hat.</p>
<p>Im Internet-Marketing ist die Click-Through-Rate (CTR) nur ein Wert, der das Verhältnis von Klicks zu den Einblendungen (Impressionen) in Prozenten darstellt. Wird ein Werbebanner, Sponsorenlink oder anderes Werbemittel also 1000 Mal eingeblendet und bei diesen Einblendungen nur 10 Mal angeklickt, so entsteht eine Click-Through-Rate (CTR) von 1 Prozent. Zu Deutsch wird die CTR auch einfach nur Klickrate bezeichnet und ist auch mit dieser Bezeichnung in vielen Statistiken zu finden. International jedoch und auch in Google AdSense findet man den Wert als „CTR“ Kennzeichnung.</p>
<p>Viele erschrecken sich wenn sie eine extrem niedrige CTR haben, allerdings ist es ganz normal, im klassischen Bannermarkt nur auf eine CTR von 0,5 Prozent etc. zu kommen, wenn Werbemittel nicht gezielt platziert werden. Wendet man dagegen eine gezielte Platzierung der Banner an, so sind auch Werte von 3 Prozent oder gar 10 Prozent möglich. Bei einigen Werbemitteln wie beispielsweise Layern muss man bei der CTR aber auch die Fehlklicks mit einbeziehen. Viele Besucher klicken auf einen Layer nur ausversehen, oder weil sie vermuten das er dadurch verschwindet. Dies sind dann keine wertvollen Klicks. Die Eselsohren hingegen verfälschen das Bild gerne, weil sie den Besucher einfach durch das verlockende Wackeln in der Bildecke neugierig machen.</p>
<p>Die Klickrate bzw. CTR ist ein Wert der bei Werbeplätzen sehr oft von Kunden erfragt wird. Nur leider kann man die Klickrate von Banner A nicht mit der von Banner B vergleichen. Unterschiedliche Banner erzeugen meist unterschiedliche Klickraten. Ein weitaus besserer Wert zur Gewichtung des Werbeplatzes sind die Impressionen und die Besucherzahlen der Seite. Um ganz sicher Erfolg zu haben, muss man sehr gezielt Werbung schalten und nicht willkürlich.</p>
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		<title>Erfolgreiches Affiliate Marketing Teil 2</title>
		<link>http://www.performance-marketing.at/marketing/erfolgreiches-affiliate-marketing-teil-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 07:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Performance - Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliates]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerprogramme]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Teil von „Erfolgreich Affiliate Marketing betreiben“ wurden Themen zur Qualität statt Quantität, Supportleistungen und den Werbemitteln behandelt. Wie am Ende angekündigt, gibt es heute den zweiten Teil der ersten Serie in diesem Marketing-Blog. Zum Erfolg im Affiliate Marketing gehören nämlich noch weitere Punkte, wie etwa die Konditionen (einer der wichtigsten Punkte überhaupt) oder<a href="http://www.performance-marketing.at/marketing/erfolgreiches-affiliate-marketing-teil-2/" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Im ersten Teil von „<a title="Erfolgreich Affiliate Marketing betreiben" href="http://www.performance-marketing.at/erfolgreich-affiliate-marketing-betreiben-teil-1/23/" target="_self">Erfolgreich Affiliate Marketing betreiben</a>“ wurden Themen zur Qualität statt Quantität, Supportleistungen und den Werbemitteln behandelt. Wie am Ende angekündigt, gibt es heute den zweiten Teil der ersten Serie in diesem Marketing-Blog. Zum Erfolg im Affiliate Marketing gehören nämlich noch weitere Punkte, wie etwa die Konditionen (einer der wichtigsten Punkte überhaupt) oder die Ziele, aber auch die Verkaufsprozesse müssen angesprochen werden. Verlieren wir am besten keine Zeit und beginnen direkt mit dem Thema der Verkaufsprozesse im Affiliate Marketing.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;">Verkaufsprozesse</span></p>
<p style="text-align: left;">Partnerprogramme leben davon das der Partner einen Kunden über seine Seite zum Merchant schickt. Kauft der Kunde dort in einem Shop per Bestellformular, so wird dem Partner eine Provision gutgeschrieben. Soweit ist es bekannt. Jedoch ist es auch bekannt, dass zahlreiche Onlineshops eine sehr aufdringliche Bestell-Hotline anbieten. Diese stößt dem Partner oft übel auf. Kunden die vom Partner generiert werden und dann per Hotline bestellen, können dem Partner nicht zugewiesen werden und somit kann der Partner kein Geld verdienen. Der Verkaufsprozess im Shop muss so geregelt sein, dass Kunden die über Trackinglinks kommen, keine Bestell-Hotline angezeigt bekommen und auch keine anderen Bestellmöglichkeiten geboten bekommen, bei denen Sie nicht das trackingfähige Bestellformular vom Shop verwenden. Viele Affiliates (Partner) lehnen eine Partnerschaft mit dem jeweiligen Merchant (Shopbetreiber) sogar direkt ab, wenn eine Hotline zu sehen ist.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;">Konditionen für Affiliates</span></p>
<p style="text-align: left;">Affiliate Marketing ist grundsätzlich eine Win-Win-Situation, denn der Partner verdient Geld und bringt dafür Kunden, die wiederrum auch Geld beim Merchant ausgeben und wodurch dieser ebenfalls verdient. Sobald einer verdient, verdienen also beide Parteien. Die Konditionen hierfür sind sehr unterschiedlich. Die Faustregel sollte aber sein, das man dem Affiliate immer eine solch hohe Vergütung anbietet, wie einem der Kunde wirklich wert ist. Im Webhosting beispielsweise bieten die Merchants ihren Affiliates eine einmalige 100% Sale-Vergütung an. Dies zeigt wie viel die Kunden wert sind. In Shops wo nur einmal pro Ware bezahlt wird ist das nicht möglich, aber 20 Prozent sollte man seinem Partner schon bieten, sonst bringt es kaum etwas.</p>
<p style="text-align: left;">Zusätzlich zu den normalen Provisionen sollte man guten Partnern auch eine Bonuszahlung gutschreiben. Beispielsweise kann man sagen, dass im Zeitraum von X bis Y, der Partner für jeden Sale oder jeden Lead einen höheren Preis bekommt. Eine solche Aktion bringt viel Motivation in die Partnerschaft und schafft zudem auch Vertrauen. All dies ist der Grundstein für eine faire Partnerschaft und das weiß jeder gute Affiliate.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;">Ziele müssen definiert sein</span></p>
<p style="text-align: left;">Ein Partnerprogramm einfach zu starten und vorher keine Ziele zu definieren geht zwar, sollte man aber nicht tun. Man muss vor dem Start eine Strategie festlegen und seine Ziele definieren. Nur dann kann man die Erfolge richtig einschätzen, anstatt sie nur zu messen. Außerdem muss man für die definierten Ziele auch die Zielgruppe festlegen. Partnerprogramme funktionieren nicht mit Partnern in jedem Umfeld, hier spielt es eine sehr große Rolle ob man seine Zielgruppe direkt anspricht oder nicht. Ein Konzept ist also zwingend notwendig um langfristige Erfolge mit den Partnern zu erzielen. Dabei stehen auch die Berater der Partnernetzwerke jederzeit mit guten Tipps bereit. Man muss sie nur ansprechen, aber auch da scheitert es bei manchen Merchants, weil sie denken es besser zu wissen.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;">Am Ende das Grauen…</span></p>
<p style="text-align: left;">Wenig Beratung kann man keinem Netzwerkbetreiber anhängen. Aber wenige Einsichten kann man vielen Merchants mit Recht nachsagen. Zur aktuellen Zeit herrscht zwischen Merchants und Affiliates sehr viel Brennstoff der für scharfe Diskussionen sorgt. So gibt es immer noch zu viele Merchants mit fehlerhaften Werbemitteln auf den URLs stehen etc. Das ist nur einer von vielen Punkten, aber dazu kann man sich bei der aktuellen Aktion „<a title="Ein Herz für Affiliates" href="http://www.passionate-commerce.com/de/581/ein-herz-fuer-affiliates-mitmachen-und-gewinnen/" target="_blank">Ein Herz für Affiliates</a>“ am besten selbst informieren. Eine Initiative die hoffentlich mehr ist, als nur der Tropfen auf den heißen Stein!</p>
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