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	<title>Performance Marketing GmbH</title>
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		<title>64 Social Media Marketing Tipps &#8211; Part 1: Facebook</title>
		<link>http://www.performance-marketing.at/64-social-media-marketing-tipps-facebook.html</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 06:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media Marketing ist nichts neues mehr. Es ist nun schon seit ein paar Jahren fixer Bestandteil unserer Online Marketing Strategien. Social Media hat sich in unseren Alltag integriert und ist, wie man so schön sagt “here to stay”. Das ist gut so. Trotzdem sollte man nicht in einen Alltagstrott verfallen. Social Media Marketing braucht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media Marketing ist nichts neues mehr. Es ist nun schon seit ein paar Jahren fixer Bestandteil unserer Online Marketing Strategien. Social Media hat sich in unseren Alltag integriert und ist, wie man so schön sagt “here to stay”. Das ist gut so. Trotzdem sollte man nicht in einen Alltagstrott verfallen. Social Media Marketing braucht immer wieder neue Ideen und Impulse, sonst wird’s langweilig und Interaktionen bleiben aus. Diese schöne Infografik bietet 64 Tipps für Facebook Marketiere, Anfänger sowie Profis. Vieles davon ist einem sicherlich bekannt, manches hat man vielleicht schon vergessen oder noch nie bedacht.</p>
<p>Sehr spannend finde ich zum Beispiel den Punkt <strong>Engagement</strong> und die Tipps #8 und #9. <strong>Facebook Insights</strong> wird überraschenderweise nicht von jedem Social Media Manager genutzt, dabei gibt uns das Facebook Monitoring Tool wirklich gutes Feedback. Jedes Posting wird auf Viralität und User Engagement untersucht &#8211; zwei wertvolle Kennzahlen für die Planung des zukünftigen Contents.</p>
<p>Weitere Tipps, an die man sich immer wieder erinnern sollte sind #53 und #55. Facebook wird immer mehr zu einem visuellen sozialen Netzwerk. Bilder und kurze Texte funktionieren wunderbar. Reine Textpostings, die länger als 2 Zeilen sind, werden selten gelesen, auch wenn man sie selbst superinteressant findet.</p>
<p>Top Tipps bei <strong>Facebook Ads</strong> sind #57 und #60. Kurze Fragen funktionieren vor allem im Titel besonders gut und das Targeting auf Interessen und Likes verringert Streuverluste ungemein.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2013/02/64-facebook-marketing-tipps.jpg"><img class="size-full wp-image-2235 aligncenter" alt="Infografik zum Thema Facebook Marketing" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2013/02/64-facebook-marketing-tipps.jpg" width="554" height="729" /></a></p>
<p>Aber auch die restlichen 58 Social Media Marketing Tipps sind lesens- und merkenswert. Unser Business ist so schnelllebig, dass es nicht immer einfach ist Schritt zu halten. Da ist es doch schön, wenn ab und zu ein kompakter Ratgeber in Form einer Infografik “zum Nachschlagen” in den Weiten des World Wide Social Web auftaucht. Welche(n) der 64 Tipps findet ihr besonders hilfreich?</p>
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		<title>3 Basics für eine rechtskonforme Website!</title>
		<link>http://www.performance-marketing.at/3-Basics-fuer-eine-rechtskonforme-Website</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 08:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Fürtbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Basics zur rechtskonformen Website]]></category>
		<category><![CDATA[Recht Webseite]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches zur Webseitengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtskonforme Webseite]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtskonforme Website]]></category>
		<category><![CDATA[Website Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Im Bloggbeitrag „was macht eine Website aus? – 5 Erfolgskriterien“ zeigt Lisa-Marie Leitner elementare Grundsätze der Websitegestaltung auf. Dieser Follow-up Beitrag von Rechtsanwalt Mag. Peter Harlander erklärt die rechtlichen Mindestanforderungen an eine Website.Bevor sie woanders weiterlesen, sei Ihnen gesagt: Ich kenne kaum eine Website, welche diese Anforderungen tatsächlich erfüllen würde.Die Chancen, dass sich weiterlesen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Im Bloggbeitrag <a title="Was macht eine Webseite aus? – 5 Erfolgskriterien" href="http://www.performance-marketing.at/5-Erfolgskriterien-Webseite" target="_blank">„was macht eine Website aus? – 5 Erfolgskriterien“</a> zeigt Lisa-Marie Leitner elementare Grundsätze der Websitegestaltung auf.</p>
<p>Dieser Follow-up Beitrag von <a title="Mag. Peter Harlander" href="http://www.lawoffice.at/" target="_blank">Rechtsanwalt Mag. Peter Harlander </a>erklärt die rechtlichen Mindestanforderungen an eine Website.Bevor sie woanders weiterlesen, sei Ihnen gesagt: Ich kenne kaum eine Website, welche diese Anforderungen tatsächlich erfüllen würde.Die Chancen, dass sich weiterlesen also auch für Sie auszahlt, stehen daher gut.</p>
<p><b>Impressum</b></p>
<p><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2013/03/Rechtskonforme-Webseite.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2266 alignleft" alt="Rechtskonforme Website" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2013/03/Rechtskonforme-Webseite-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Obwohl die Impressumspflicht für Websites im letzten Jahr bereits ihr 10-jähriges Jubiläum gefeiert hat und obwohl die Erstellung eines rechtskonformen Impressums so einfach ist wie Malen nach Zahlen, weist kaum eine österreichische Website ein rechtskonformes Impressum auf.Die Impressumspflicht ist in mehreren Gesetzen geregelt, wirklich relevant sind nur das E-Commerce-Gesetz und das Mediengesetz.</p>
<p>Das E-Commerce-Gesetz schreibt ein Impressum für kommerzielle Websites vor.Das Mediengesetz normiert parallel dazu ebenfalls Impressumspflichten, die sowohl für kommerzielle als auch für nicht kommerzielle Websites gelten, sofern der Inhalt der Website über die bloße Präsentation des Medieninhabers und seiner Produkte hinausgeht und zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung geeignet ist.</p>
<p>Welche Punkte ein korrektes Impressum aufweisen muss, hat zB die Wirtschaftskammer gut zusammengefasst. <a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&amp;StID=584895&amp;DstID=335">http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&amp;StID=584895&amp;DstID=335</a></p>
<p><b>Disclaimer</b></p>
<p>Immer öfter sieht man auf Websites einen Menüpunkt namens Disclaimer. Disclaimer bedeutet auf Englisch Haftungsausschluss. Unter diesem Menüpunkt finden sich oft die abenteuerlichsten Versuche, den Websitebetreiber von allen möglichen und unmöglichen Haftungen zu befreien. In Wahrheit ändert die Existenz des Menüpunktes Disclaimer rein gar nichts. Man kann sich diesen Menüpunkt getrost sparen.</p>
<p>Warum das so ist, ist leicht erklärt. Eine gesetzlich normierte Haftung lässt sich – wenn überhaupt &#8211; nur durch vertragliche Vereinbarung ausschließen. Durch die bloße Existenz eines Menüpunktes auf einer Website entsteht jedoch keine vertragliche Vereinbarung zwischen dem Websitebetreiber und dem Websitebenutzer, nicht einmal, wenn der Websitebenutzer, was wohl ohnehin höchst selten der Fall sein dürfte, den Menüpunkt tatsächlich aufruft und danach auf der Website weitersurft.</p>
<p>Eine vertragliche Vereinbarung wäre nur dann erzielbar, wenn man dem Disclaimer jeden erstmaligen Aufruf der Website so vorschaltet, dass der Disclaimer per Mausklick bestätigt werden muss, bevor die Website erreichbar ist. Damit wären aber vermutlich nicht nur die im Disclaimer geregelten Haftungsprobleme, sondern sämtliche Haftungsfragen erledigt, weil die Website ohnehin niemand mehr ansurfen würde.</p>
<p><b>Allgemeine Geschäftsbedingungen</b></p>
<p>Die Frage, ob auf einer Website Allgemeine Geschäftsbedingungen angeführt werden müssen oder nicht, sorgt immer wieder für Verwirrung.Viele glauben, aufgrund einer missverständlichen Formulierung des Gesetzes, dass auf jeder Website Allgemeine Geschäftsbedingungen angeführt sein müssen.Das Gegenteil ist der Fall.</p>
<p>Grundsätzlich ist kein Unternehmen verpflichtet, Allgemeine Geschäftsbedingungen zu verwenden. Selbst wenn ein Unternehmen Allgemeine Geschäftsbedingungen verwendet, müssen diese noch lange nicht auf der Website angeführt sein. Wirklich Sinn macht die Anführung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen nur, wenn über die Website ein Vertragsabschluss erfolgen kann. Dies ist z.B. bei Webshops, aber auch bei allen Websites wie Webforen mit Registrierungsmöglichkeit der Fall. Nur wenn der Unternehmer im Rahmen des Vertragsabschlusses Allgemeine Geschäftsbedingungen vereinbaren will -was grundsätzlich anzuraten ist, weil es massive Vorteile bringt &#8211; dann und nur dann müssen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf der Website angeführt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Am 5. April ist Mag. Peter Harlander zu Gast bei Performance Marketing! Mag. Peter Harlander ist bekannt dafür, komplexe Internetrechtsfragen einfach und verständlich zu erklären. Statt Paragraphen vorzubeten, gibt er alltagstaugliche Verhaltensregeln, deren Einhaltung das rechtliche Risiko im Umgang mit Social Media auf ein Minimum reduziert. Ein 4-Stunden-Kompaktseminar, dass sich jedenfalls bezahlt macht.</strong></p>
<p><a title="Anmeldung Recht im Social Web" href="http://www.performance-marketing.at/#anmeldung" target="_blank"><strong>Plätze sind begrenzt! Hier geht es zur Anmeldung!</strong></a></p>
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		<title>Harlem Shake Your Website</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 10:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Harlem Shake]]></category>
		<category><![CDATA[Harlem Shake Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach “Gangnam Style” und “Planking” hat uns nun ein neuer viraler Megatrend erreicht &#8211; der “Harlem Shake”. In den letzten Wochen war es nahezu unmöglich diesem unkoordinierten Herumgezucke zu entkommen. Auf YouTube gibt es bereits über 12.000 Harlem Shake Videos, die millionenfach konsumiert und imitiert werden. Hand auf’s Herz: Wer hat nicht mindestens eines davon [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach “Gangnam Style” und “Planking” hat uns nun ein neuer viraler Megatrend erreicht &#8211; der <strong>“Harlem Shake”.</strong> In den letzten Wochen war es nahezu unmöglich diesem <strong>unkoordinierten Herumgezucke</strong> zu entkommen. Auf YouTube gibt es bereits über 12.000 Harlem Shake Videos, die millionenfach konsumiert und imitiert werden. Hand auf’s Herz: Wer hat nicht mindestens eines davon gesehen?</p>
<p>Februar 2012 scheint zum Harlem Shake Monat zu werden. Offensichtlich dauert der Winter schon zu lange, sodass manche lustige Gemüter schier ausflippen und sich den grauen Alltag mit etwas bunter Verrücktheit versüßen. Und diese Verrücktheit findet Anklang. <a title="Mashable über den Harlem Shake" href="http://mashable.com/2013/02/12/youtube-harlem-shake/" target="_blank">Mashable</a> meint, dass das Erfolgsgeheimnis in sogenannten “Breakout Moment” und der Kürze der Videos liegt.<br />
Tanzt (wenn man es so nennen mag) am Beginn nur eine Person, während alle anderen gelangweilt herumsitzen, gibt es schließlich den einen Moment in dem die Stimmung umschwingt und plötzlich alle durchdrehen.</p>
<p>Für alle <strong>passiven Harlem Shaker</strong> unter uns gibt es jetzt eine unterhaltsame und nicht weniger verrückte Version des Internettrends, bei der unsere einzige Aktivität aus Copy &amp; Paste besteht. Mithilfe der Webseite <a title="Harlem Shake your Website" href="http://hsmaker.com/" target="_blank">HSMaker.com</a> können wir unsere (eigentlich alle) <strong>Webseiten Harlem Shaken</strong> lassen. Einfach URL kopieren und einfügen. Schaut euch an, was mit <a title="Performance Marketing does the Harlem Shake" href="http://hsmaker.com/harlemshake.asp?url=http%3A%2F%2Fwww.performance-marketing.at" target="_blank">Performance Marketing</a> oder der <a title="ORF does the Harlem Shake" href="http://hsmaker.com/harlemshake.asp?url=http%3A%2F%2Fwww.orf.at" target="_blank">ORF-Seite</a> passiert.</p>
<p>HSMaker.com bleibt natürlich nicht lange alleine. Auch <a title="Harlem Shake Bookmarklet" href="http://blog.moovweb.com/2013/02/15/happy-valentines-day-internet-behold-the-harlem-shake-bookmarklet/" target="_blank">Harlem Shake Bookmarklet</a> lässt Webseiten durchdrehen und teilt seine berühmtesten Ergebnisse mit der Welt anhand eines Videos.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/90BcQJ3GRyM" height="315" width="420" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Der Trend “Harlem Shake” hat übrigens nicht mehr viel mit dem <strong>Originaltanz</strong> zu tun. Ja, den gibt es wirklich! Er entstand in den 80er Jahren im New Yorker Stadteil Harlem. Die Einwohner von Harlem sind allerdings von der neuen Version<strong> “not impressed”.</strong></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/IGH2HEgWppc" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Was haltet ihr vom Harlem Shake? Wieviel Viralität kann man vertragen und wann ist es einfach zu viel?</p>
<p>Falls es eure Harlem Shake Toleranzgrenze noch zulässt&#8230;..habt ihr das schon gesehen? <a title="Österreichisches BORG does the Harlem Shake" href="https://www.facebook.com/photo.php?v=437685236309979" target="_blank">Ein österreichisches BORG außer Rand und Band.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>DIGITALISTA &#8211; das soziale Netzwerk für Frauen der österreichischen Digitalbranche</title>
		<link>http://www.performance-marketing.at/social-media-marketing/digitalista-das-soziale-netzwerk-fur-frauen-der-osterreichischen-digitalbranche/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 13:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen in die Technik! Seit Ende des letzten Jahrtausends gibt es Initiativen, die sich zum Ziel gesetzt haben Frauen für technische Berufe zu begeistern. Und das erfolgreich. Glücklicherweise. Auch im Online Business werden wir Frauen immer mehr und das gefällt uns. Wir fühlen uns hier wohl, lieben unsere Jobs und stehen unseren männlichen Kollegen in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen in die Technik! Seit Ende des letzten Jahrtausends gibt es Initiativen, die sich zum Ziel gesetzt haben Frauen für technische Berufe zu begeistern. Und das erfolgreich. Glücklicherweise. Auch im Online Business werden wir Frauen immer mehr und das gefällt uns. Wir fühlen uns hier wohl, lieben unsere Jobs und stehen unseren männlichen Kollegen in nichts nach.</p>
<p>Nun wurde aus einem Zusammenschluss von 9 erfolgreichen Kolleginen der österreichischen Webbranche ein soziales Netzwerk für Frauen gegründet. <a title="Digitalista - Connecting Digital Women" href="http://www.digitalista.at/" target="_blank">Digitalista (“Connecting Digital Women”)</a> hat die berufliche sowie persönliche Förderung von Frauen in der Digitalbranche in Österreich zum Ziel.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digitalista.at/"><img class="size-full wp-image-2214 aligncenter" alt="digitalista_logo" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2013/02/digitalista_logo.png" width="353" height="174" /></a></p>
<h2><b id="internal-source-marker_0.03708715527318418">Die Mission von Digitalista&#8230; </b></h2>
<p>&#8230;ist es <span style="color: #999999;"><i>“Frauen in der Digital-Branche in ihrer beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung zu fördern. Durch die Arbeit von Digitalista sollen österreichische Onlinerinnen Selbstbewusstsein für ihre Position entwickeln und an ihrer Karriere arbeiten. Zudem ist es Ziel von Digitalista, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen.”</i></span></p>
<p>Dabei handelt es sich bei Digitalista NICHT um eine feministische Vereinigung, die sich den Putsch der männlichen Webdesigner, Entwickler und Start-up Gründer zum Ziel gesetzt hat. Ganz im Gegenteil. Digitalista will den Frauen in der Digitalbranche ein Sprachrohr geben und eine professionelle Kooperationsbasis zwischen den Geschlechtern fördern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b id="internal-source-marker_0.03708715527318418">Als Digitalista Mitglied&#8230;</b></h2>
<p>&#8230;kommt man in den Genuss folgende Vorteile:<b><b><br />
</b></b></p>
<ul>
<li dir="ltr">Austausch mit erfolgreichen Kollegen der Digitalbranche aller Nationalitäten und jeden Geschlechts</li>
<li dir="ltr">Neuigkeiten zu Digitalen Themen und den Digitalista-Frauen</li>
<li dir="ltr">Regelmäßige Digitalista-Events und Informationsabende</li>
<li dir="ltr">Newsletter mit Jobs, Tipps, Aktionen und Vergünstigungen für Konferenzen und Weiterbildungen</li>
<li dir="ltr">In Planung sind zudem Workshops und Mentoringprogramme</li>
</ul>
<p>Im Gründungsjahr 2013 beträgt der Mitgliedsbeitrag 27 EUR. Hier geht’s zur <a title="Anmeldung Digitalista" href="https://www.eventbrite.com/event/5443928938?ref=ebtn" target="_blank">Anmeldung.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b id="internal-source-marker_0.03708715527318418">Digitalista Launch Event</b></h2>
<p>Am 13. Februar 2013 ist Digitalista offiziell gelauncht und hat am Abend zum Launch Event in den<a title="Sektor 5 - coworking spaces wien" href="http://www.sektor5.at/" target="_blank"> Sektor 5</a> in Wien geladen. Am Programm standen die Vorstellung von Digitalista durch die Obfrau Lisa Oberndorfer und die Keynote “Networking &#8211; Die selbstverständlichste Sache der Welt” von Dr. Saskia Wallner. Nach einem Programmausblick über die Zukunft von Österreichs erstem sozialen Netwerk für Frauen in der Digitalbranche wurde natürlich noch ausgiebig genetzwerkt.</p>
<p>Hier einige Eindrücke zum gestrigen <a title="Fotos zum Digitalista Launch Event" href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.212438818897778.55012.179176208890706&amp;type=3" target="_blank">Digitalista Launch Event</a>:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.212438818897778.55012.179176208890706&amp;type=3"><img class="size-full wp-image-2209 aligncenter" alt="Launch Event der Digitalistas" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2013/02/Digitalista_Launch.png" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Ich freue mich sehr über diese Idee und Begeisterung für das Thema Connecting Digital Women. Schön, dass es in unserer Branche Menschen gibt, die aktiv werden und sich für die Community einsetzen. Wir wünschen den Digitalistas und allen ihren Mitgliedern und Fans einen guten Start und viel Erfolg!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was macht eine Webseite aus? &#8211; 5 Erfolgskriterien</title>
		<link>http://www.performance-marketing.at/5-Erfolgskriterien-Webseite</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 15:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit, in der wir alle von Social Media, Online Reputation, Mobile Commerce und Connected Devices sprechen, scheint es für Unternehmen selbstverständlich zu sein eine Website zu betreiben. Doch wer hat bei den unzähligen Internet-Trends noch Zeit sich auf die Qualität seiner eigenen Website zu konzentrieren? Viele Unternehmensseiten werden stiefmütterlich behandelt, von Bekannten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/08/website-design.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1867" alt="" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/08/website-design.jpg" width="400" height="350" /></a></p>
<p>In der heutigen Zeit, in der wir alle von Social Media, Online Reputation, Mobile Commerce und Connected Devices sprechen, scheint es für Unternehmen selbstverständlich zu sein eine Website zu betreiben. Doch wer hat bei den unzähligen Internet-Trends noch Zeit sich auf die Qualität seiner eigenen Website zu konzentrieren? Viele Unternehmensseiten werden stiefmütterlich behandelt, von Bekannten programmiert und von Praktikanten einmal im Jahr gewartet. In diesem Artikel möchte ich Sie daran erinnern, wie wichtig eine gute Webseite für Ihr Unternehmen ist und auf welche 5 Erfolgsfaktoren Sie achten sollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>1. Zielgruppenorientierung</strong></h2>
<p>Klingt logisch, ist aber nicht selbstverständlich. Bei KMUs sowie bei Multinationals kommt es vor, dass man vergisst, für wen man eine Webseite eigentlich programmiert. Dabei ist dieser Punkt wohl der entscheidendste. Das originellste Design und der weltbeste Suchmaschinenoptimierer helfen Ihnen wenig, wenn Ihre Zielgruppe keinen Nutzen in Ihrer Website sieht. Inhalte und Texte müssen auf die Zielgruppe abgestimmt sein, um den Erwartungen der Nutzer gerecht zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>2. Technische Aspekte</strong></h2>
<p>Der häufig unterschätzte technische Aspekt nutzt Ihrer Website nicht nur in Sachen Funktionalität und Usability, sondern auch in der Suchmaschinenoptimierung. Jeder gute Suchmaschinenoptimierer wird Ihnen erzählen, dass Ihre Webseite sauber programmiert und W3C konform sein muss. Geringe Ladezeiten und strukturierte interne Verlinkungen stehen ebenfalls auf der Must-Have-Liste. Weiters fällt unter diesen Erfolgsfaktor das Verfolgen von Trends und Entwicklungen in der Webprogrammierung, sodass man den Stand der Technik nicht aus den Augen verliert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>3. Design</strong></h2>
<p>Design ist der erste Faktor, anhand dessen ein User in den ersten Sekunden feststellt, ob ihm eine Webseite gefällt oder nicht. Gefallen oder nicht gefallen entscheiden maßgeblich über die Verweildauer oder den vorzeitigen Abbruch des Besuchs auf einer Webseite. Ein Design sollte Vertrauen erwecken. Es sollte außerdem zum Stil Ihres Unternehmens passen und übersichtlich gestaltet sein. Design darf übrigens auch schlicht sein. Schlicht ≠ Langweilig. Im Gegenteil, ein überladenes Design könnte der Usability in die Quere kommen. Mehr dazu im nächsten Punkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>4. Usability</strong></h2>
<p>Benutzerfreundlichkeit ist ein entscheidender Erfolgsfaktor und seit einigen Jahren Trendthema in der Webbranche. Verständlicherweise, wer mag schon eine schwierig bedienbare Website, auf der man die gewünschte Information einfach nicht findet? Einfachheit, intuitive Navigation, verständliche und prägnante Texte machen Usability aus. Dabei gilt es, nicht mit Gewohntem zu brechen, sich also an die eingebürgerten Standards zu halten. Wir haben uns zum Beispiel daran gewöhnt, dass sich ein Suchfeld im rechten, oberen Bereich befindet oder dass man mit Klick auf das Logo zur Homepage gelangt. Halten Sie sich am besten an diese „Standards“, wir müssen das WWW nicht neu erfinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>5. Suchmaschinenoptimierung (SEO)</strong></h2>
<p>Zu guter Letzt bildet natürlich auch die Suchmaschinenoptimierung einen wichtigen Part, wenn es um Erfolg oder Misserfolg einer Webseite geht. Wie schon erwähnt, ist ein technisch sauberer Aufbau eine Grundvoraussetzung für SEO. Außerdem spielen die Inhalte, Texte und regelmäßige Wartung der Seite eine grundlegende Rolle. Dabei darf man ruhig etwas experimentieren, sich immer wieder Neues einfallen lassen und am besten ein gutes SEO-Blog lesen, um in dieser schnelllebigen Branche auf dem neuesten Stand zu bleiben. Vergessen sollten Sie allerdings nie, dass sie Ihre Webseite nicht für eine Suchmaschine, sonder immer noch für Ihre User/Kunden erstellt haben. Texte sollten also in erster Linie Ihrer Zielgruppe gefallen und nicht Google.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusammenfassend möchte ich betonen, dass es nicht reicht eines oder zwei dieser fünf Erfolgskriterien, die eine gute Website ausmachen, zu erfüllen. Die schönste Website bringt Ihnen nichts, wenn sie von Ihren Kunden nicht gefunden wird. Die am besten suchmaschinenoptimierte Seite hat keinen Sinn, wenn sie ein User nicht bedienen kann, usw. Die schlechte Nachricht ist: alle fünf Kriterien zu erfüllen bring eine Menge Aufwand mit sich. Die gute Nachricht ist: es gibt Menschen, die Ihnen diesen Aufwand gerne abnehmen. <img src='http://www.performance-marketing.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Recap SEOkomm 2012</title>
		<link>http://www.performance-marketing.at/sem-und-seo/recap-seokomm-2012/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2012 11:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Fürtbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEM und SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SEOkomm]]></category>
		<category><![CDATA[SEOkomm 2012]]></category>
		<category><![CDATA[SEOkomm 2012 Recap]]></category>
		<category><![CDATA[SEOkomm Recap]]></category>

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		<description><![CDATA[SEOkomm Recap 2012 Der 23. November, ein Datum auf das wir uns schon sehr gefreut haben und gestern war es endlich so weit. Die SEOkomm in Salzburg ist für uns zu einem Pflichttermin geworden und somit konnten wir die spannenden Sessions kaum erwarten. Marcus Tandler (Mediadonis) eröffnete die SEOkomm mit „The next BIG Thing“. Marcus [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>SEOkomm Recap 2012</h2>
<p>Der 23. November, ein Datum auf das wir uns schon sehr gefreut haben und gestern war es endlich so weit. Die <a title="SEOkomm in Salzburg" href="http://www.seokomm.at/" target="_blank">SEOkomm in Salzburg</a> ist für uns zu einem Pflichttermin geworden und somit konnten wir die spannenden Sessions kaum erwarten. <a title="The next big thing" href="http://www.mediadonis.net/" target="_blank">Marcus Tandler (Mediadonis)</a> eröffnete die SEOkomm mit „The next BIG Thing“. Marcus ging gleich am Anfang auf das Google Disavow Tool ein. Ein Thema, dass auf der SEOkomm oft und heiß diskutiert wurde. Marcus sagte, Disavow sei ein neues Tool, das einer Selbstanzeige, Spam Report 2.0 gleicht. Die folgenden Slides standen im Rahmen von Content Marketing.</p>
<p><em>„Richtig gute Links bekommt ihr durch richtig geiles Content Marketing. 1 gute Kampagne zb. Infografiken bringt es nicht! Geile Kampagnen müssen wiederholt stattfinden“</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/11/Tandler_bearbeitet.jpg"><img class="wp-image-2028 aligncenter" title="Marcus Tandler auf der Seokomm" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/11/Tandler_bearbeitet.jpg" alt="The next BIG thing! Marcus Tandler auf der Seokomm" width="520" height="390" /></a></p>
<p> <em>„Findet geilen Content, findet Meinungsführer und recherchiert, wer sind diese Leute und wie erreich ich diese“</em></p>
<p><em>„Great Content comes from great People“ </em><em>&#8211;&gt; </em><em>Verwendet rel=„author“ für euren Content! Werdet selbst Meinungsführer, baut Trust auf werdet Experte auf eurem Gebiet&#8221;</em></p>
<p><em>„Zeit von 4 Sterne Content ist vorbei, schreibt besseren Content, macht besser SEO!“</em></p>
<p>Wie die Jahre zuvor, zeigte Tandler auch heuer wieder wo es mit Search hingeht und beeindruckte mit seiner Vortragsart.</p>
<p>Nach Marcus saßen wir in der Session von <a title="http://www.cemper.com/" href="http://www.cemper.com/" target="_blank">Christoph Cemper</a>. Die letzten 2% Links die noch ziehen. Wir waren gespannt und neugierig. Chrisoph ging auf Panda 3 und EMD Update ein. Negative Link Velocity war ein bedeutender Faktor für Pinguin 3 und EMD. Beobachtet den Linkwachstum eurer Konkurrenten und orientiert euch danach! Baut gute Links! Mit der Power*Trust Metrik der Linkresearchtools lassen sich gute und starke Links aufbauen.</p>
<p><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/11/Cemper_Power_Trust_bearbeitet.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-2031" title="Christoph Cemper auf der SEOkomm" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/11/Cemper_Power_Trust_bearbeitet.jpg" alt="Christoph Cemper über Power*Trust" width="520" height="390" /></a></p>
<p>Anschließend ging es weiter. Onpage-SEO – leider geil, mit <a title="Karl Kratz Onlinemarketing Blog" href="http://www.karlkratz.de/onlinemarketing-blog/" target="_blank">Karl Kratz</a>. Wir haben uns viel erwartet und wurden nicht enttäuscht. Auch wir haben Tage zuvor viele Artikel zu WDF*p*IDF gelesen und viel darüber gesprochen. Zum Glück, denn ohne Vorkenntnisse wäre es vielleicht schwer gefallen, Karl zu folgen.</p>
<p><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/11/Karl_überarbeitet.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2036" title="Karl Kratz Onpage leider geil" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/11/Karl_überarbeitet.jpg" alt="Karl Kratz über WDF*p*IDF" width="520" height="390" /></a></p>
<p>Nach Karl kam <a title="Searchmetrics" href="http://www.searchmetrics.com/de/" target="_blank">Marcus Tober von Searchmetrics</a>, Social SEO. Sehr interessant war die Beleuchtung eines Testprojekts, um zu zeigen wie wichtig Social für SEO ist. Step by Step zeigte Marcus wie dabei vorgegangen wurde und was die Auswirkungen auf die Indexierung waren. Der Artikel erhielt in den ersten Tagen einige Facebook Likes. Ergbnis im Index à Keine Indexierung. Der Artikel wurde in den folgenden Tagen auf bis zu 400 Likes getrieben. Ergebnis: Der Artikel begann zu Ranken. Nun kommt Google Plus dran. Zum Vergleich zu den 400 Likes wurden 3!! +1 vergeben. Interessant &#8211;&gt; Drei +1 führten zur besseren Indexierung und verdrängte sofort die Rankings der FB Artikel. Erkenntnis: Google Plus verhilft zu Rankings innerhalb kürzester Zeit. Marcus wies trotzdem daraufhin: „Links bleiben trotzdem Gold“</p>
<p><a title="Marco Jnak Seonaut" href="http://www.seonauten.com/" target="_blank">Marco Jank</a> (seonaut) betritt die Bühne und zeigte Slides zu Wiederkehrende Fragen der Onlineshop Optimierung. Marco zeigte die meisten Fehler bei Onlineshops auf. Sehr interessant der Ansatz mit der internen Verlinkung. Interne Links vererben nach den gleichen Kriterien wie externe Links. Im Grunde hat beinahe jeder Onlineshop dieselbe Struktur und jeder kennt die ewiglangen Linklisten in Sidebars und im Footer. Marco wies daraufhin: „Überlegt euch ob Ihr diese Links wirklich an dieser Stelle benötigt?“. Relevante interne Links aus dem Content bringen mehr! Auch die bekannten Mega-Drop-Down Menüs in der Navigation sollte man überdenken da diese wenig Sinn machen. Vor allem Marcos Ansatz, es geht weniger um Produkte und Marken gehe sondern um die Zielgruppe, hat uns sehr gut gefallen.</p>
<p>Es ging weiter mit „Black-Hat“ Protection: Negatives SEO verstehen und verhindern mit <a title="Bastian Grimm" href="http://www.bastian-grimm.com/" target="_blank">Bastian Grimm</a>. In seinem Vortrag zeigte Bastian wie „einfach“ es geht Negatives SEO zu betreiben und wie schwer man es als Betroffener gegen solch eine Attacke hat. Sein Tipp: Um negatives SEO zu erkennen, überwacht die Links die auf eure Seite kommen. Dies lässt sich mit einigen Tools leicht managen zb: Link Alerts (Linkresearchtools). Überwacht vor allem eure Unterseiten! Bastian erzählte dass auch er mit einem Kundenprojekt bereits von negativen SEO betroffen war.</p>
<p>Der Tag der SEOkomm ging langsam zu Ende. Noch 2 spannende Sessions standen an. Nach 30 Minuten 20 Links mehr! mit <a title="Andreas Bruckschlögel" href="http://www.xing.com/profile/Andreas_Bruckschloegl3" target="_blank">Andreas Bruckschlögel</a>, Bastian Grimm, Oliver Hauser und <a title="Dominik Wojcik" href="http://www.trustagents.de/" target="_blank">Dominik Wojcik</a> sowie der Round Table mit Google Search Quality.</p>
<p>Andreas Bruckschlögel, Bastian Grimm, <a title="Oliver Hauser" href="http://www.levelseven.at/" target="_blank">Oliver Hauser</a> und Dominik Wojcik zeigten in ihrer Session sehr interessante Linkmöglichkeiten sowie interessante Ansätze und verhalfen uns zu einigen neuen Ideen.</p>
<p>Die letzte Session stand an. Ulrich Lutz vom Search Quality Team sowie Christoph Cemper, Marcus Tandler, <a title="Ralf Schwoebel" href="http://www.tradebit.de/" target="_blank">Ralf Schwoebel</a> und <a title="Klaus Hofbauer" href="http://www.karriere.at/" target="_blank">Klaus Hofbauer</a> betraten die Bühne und gaben den Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Wir waren sehr gespannt was Ulrich Lutz zu dem heißdiskutierten Thema Google Disavow sagt. Es wurden sehr viele interessante Themen diskutiert.</p>
<p><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/11/Roundtable_Überarbeitet.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2038" title="Roundtable auf der SEOkomm" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/11/Roundtable_Überarbeitet.jpg" alt="Roundtable mit Google Search Quality" width="520" height="390" /></a></p>
<h2>Fazit zur SEOkomm 2012</h2>
<p>Christoph Cemper und Oliver Hauser haben auch heuer wieder alle Erwartungen gesprengt. Die Location, die Speaker, das Gesamtpaket einfach Klasse. Die SEOkomm ist und bleibt ein Pflichttermin für uns. Für alle die nicht dabei waren = Selber Schuld <img src='http://www.performance-marketing.at/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Was uns Google über die US Präsidentenwahl 2012 verrät&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 13:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mitt Romney]]></category>
		<category><![CDATA[US Präsidentenwahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Politische Umfragen, Befragungen, Spekulationen – dafür ist die USA in ihren Wahljahren bekannt. Seit Jahrzehnten versuchen Meinungsforscher die bevölkerungsstatistische Aufstellung der Wählerschaft zu bestimmen und so das Ergebnis der Präsidentenwahl vorherszusehen. Seit neuestem wird dazu auch Google als Untersuchungsmethode in Anspruch genommen. Aber was und in welchem Ausmaß kann uns Google wirklich über das Ergebnis [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/11/USA.jpg"><img class="wp-image-2012 aligncenter" title="US Präsidentenwahl 2012" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/11/USA.jpg" alt="US Flagge" width="540" height="220" /></a></p>
<p>Politische Umfragen, Befragungen, Spekulationen – dafür ist die USA in ihren Wahljahren bekannt. Seit Jahrzehnten versuchen Meinungsforscher die bevölkerungsstatistische Aufstellung der Wählerschaft zu bestimmen und so das Ergebnis der Präsidentenwahl vorherszusehen. Seit neuestem wird dazu auch Google als Untersuchungsmethode in Anspruch genommen. Aber was und in welchem Ausmaß kann uns Google wirklich über das Ergebnis der diesjährigen US Präsidentenwahl verraten?</p>
<h2><strong>Verzerrung durch klassische Umfrag</strong><strong>en</strong></h2>
<p>Das größte Problem bei klassischen Umfragen ist die Verzerrung durch unwahre Antworten der Befragten. So wie bei jeder Befragung, die nicht anonym durchgeführt wird, tendieren Menschen auch bei Wählererhebungen zur Unehrlichkeit. So bleiben im Schnitt 2/3 von allen befragten US-Amerikanern, die angeben zur Wahl zu gehen, den Wahllokalen fern.</p>
<h2><strong>Google’s Vorteil bei der Prognose des neuen Präsidenten</strong></h2>
<p>Google kann im Vergleich zu klassichen politischen Umfragen akkuratere Ergebnisse liefern. Menschen fühlen sich unbeobachtet und anonym, wenn sie eine Suchabfrage auf Google durchführen. Durch <a title="Google Trends analysieren" href="http://www.google.de/trends/" target="_blank">Analysen von diesen Google-Suchanfragen</a> können ehrlichere Daten abgeleitet werden, die uns eventuell authentischere Prognosen für die Wahl 2012 liefern.</p>
<h2><strong>Swing States und Präsidentenwitze</strong></h2>
<p>Man glaubt es kaum, jedoch hat die Analyse des Keyworts „Obama jokes“ kurz vor der Präsidentenwahl 2008 Aufschlussreiches verraten. Die Anzahl der Suchanfragen von „Obama jokes“ auf Google entsprach damals ziemlich genau dem Stimmenanteil von Obamas Kontrahenten John McCain. Dieses Jahr sind „Romney jokes“ beliebte Google-Abfragen in den Swing States (Bundesstaaten, die die Wahl entscheiden) Iowa und Ohio. Könnte uns dies etwas über das Wahlergebnis vorhersagen</p>
<h2><strong>Was für Barack Obama spricht&#8230;</strong></h2>
<p><a title="Stephens-Davidowitz über Google und die Wahl 2012" href="http://campaignstops.blogs.nytimes.com/2012/10/20/googles-crystal-ball/" target="_blank">Wirtschaftswissenschaftler Seth Stephens-Davidowitz</a> meint, durch Google-Analysen feststellen zu können, dass die Wahlbeteiligung der afroamerikanischen Bevölkerung 2012 bei circa 12 % liegen wird. Er bezeichnet dies als „gutes Zeichen für Mr. Obama“. Zudem meint der Harvard-Wissenschaftler, dass entgegen der Hoffnungen vieler Republikaner, Obama-Befürworter den Wahllokalen nicht aus Enttäuschung (über die nicht erreichten Ziele in der 1. Amtsperiode) fernbleiben werden.</p>
<h2><strong>Was für Mitt Romney spricht&#8230;</strong></h2>
<p>Weiters meint Stephens-Davidowitz, dass in den Regionen um Idaho Falls und Salt Lake City verstärkt nach Suchbegriffen wie “how to vote” uä gegoogelt wird. Dies sei ein Zeichen für erhöhte Wahlbeteiligung. In Staaten mit hohem Mormonen-Anteil wie Idaho, Utah, vor allem aber in den Swing States Nevada und Colorado könnte dies ein Vorteil für Mitt Romney sein.</p>
<h2><strong>Politische Prognosen oder einfach nur Infotainment?</strong></h2>
<p>Egal ob man nun den Ergebnissen der Google-Analysen vertraut oder nicht, sie haben zumindest einen hohen Unterhaltungswert. Denn neben allen seriösen Suchanfragen, werden auch völlig belanglose Suchbegriffe gegoogelt. So suchen beispielsweise 5.000 User monatlich nach „Romney Unterwäsche“. „Paul Ryan shirtless“ wird wesentlich öfter gesucht als „Paul Ryan budget“ – obwohl seine Finanzpläne eigentlich interessanter sein sollten. Ich bin gespannt, was euer nächster Suchbegriff sein wird <img src='http://www.performance-marketing.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Felix Baumgartner: Red Bull Stratos wird zum Social Media Ereignis</title>
		<link>http://www.performance-marketing.at/felix-baumgartner-red-bull-stratos-social-media</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 11:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Baumgartner]]></category>
		<category><![CDATA[Livestream]]></category>
		<category><![CDATA[Red Bull Stratos]]></category>
		<category><![CDATA[Spacejump]]></category>
		<category><![CDATA[Weltrekord]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Felix Baumgartners Sprung aus der Stratosphäre am Sonntagabend (europäischer Zeit) wurde zum Social Media Event. Neben den beeindruckenden Rekorden als erster Mensch, der die Schallmauer im freien Fall durchbrach, mit dem längsten ferien Fall ohne Stabilisierungsfallschirm, dem höchsten Absprung (39.045 m) und der höchsten bemannte Ballonfahrt, brach unser österreichischer Lieblingsbasejumper auch einige digitale Rekorde. Felix [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Felix Baumgartners Sprung aus der Stratosphäre am Sonntagabend (europäischer Zeit) wurde zum Social Media Event. Neben den beeindruckenden Rekorden als erster Mensch, der die Schallmauer im freien Fall durchbrach, mit dem längsten ferien Fall ohne Stabilisierungsfallschirm, dem höchsten Absprung (39.045 m) und der höchsten bemannte Ballonfahrt, brach unser österreichischer Lieblingsbasejumper auch einige digitale Rekorde.</p>
<div id="attachment_1904" class="wp-caption aligncenter" style="width: 498px"><a href="http://www.netzwelt.de/news/94001-weltrekord-felix-baumgartner-springt-ueber-39-000-metern-hoehe.html"><img class=" wp-image-1904" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/10/Felix_Baumgartner_Red_Bull_Stratos.jpg" alt="Felix Baumgartner Red Bull Stratos jump" width="488" height="274" /></a><p class="wp-caption-text">Felix Baumgartner wagt den Sprung aus 39.045 Metern Höhe (Bild: Joerg Mitter, Predrag Vuckovic, Balazs Gardi, Stefan Aufschnaiter/Red Bull Stratos)</p></div>
<p><strong>Felix Baumgartner bricht YouTube-Rekord</strong></p>
<p>Gefesselt, besorgt und selbst nervös zitterten wir gestern vor unseren Fernsehern, Computern, Tablets und Smartphones mit Felix Baumgartner, seiner Familie und dem Red Bull Stratos Team. Dank multiple Devices konnten auch jene, die unterwegs waren das Weltereignis online miterleben. Laut <a title="Official Google Blogpost - Baumgartner YouTube record" href="http://youtube-global.blogspot.de/2012/10/mission-complete-red-bull-stratos-lands.html" target="_blank">offiziellem Google Blogpost</a> verfolgten zu Peak-Zeiten 8 Millionen Zuseher den Livestream von Red Bull auf YouTube. Ein neuer Rekord, der die bisherige Höchstmarke – 500.000 Zuseher bei den Olympischen Spielen in London – geradezu mickrig wirken lässt.</p>
<p><strong>#Spacejump trending topic auf Twitter</strong></p>
<p>Wer gestern Abend einen Blick auf seinen Twitterstream geworfen hat, konnte Baumgartners Sprung gar nicht verpassen. Unter den Hashtags #stratos, #spacejump und #baumgartner kann man nachverfolgen, was sich abgespielt hat und wie emotional Red Bulls Mission Stratos von der Twittersphäre mitgelebt wurde. Felix Baumgartner war gestern Nacht und heute morgen auf Platz 1 der Trending Topics auf Twitter.</p>
<div id="attachment_1928" class="wp-caption aligncenter" style="width: 319px"><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/10/Felix_Baumgartner_Red_Bull_Stratos31.jpg"><img class="size-full wp-image-1928" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/10/Felix_Baumgartner_Red_Bull_Stratos31.jpg" alt="Felix Baumgartner Red Bull Stratus Capsule" width="309" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">(Bild: Red Bull Stratos via Facebook)</p></div>
<p><strong>Red Bull Stratos viel geliked auf Facebook</strong></p>
<p>Auch auf Facebook waren Felix Baumgartner und sein Stratos Projekt Nummer 1 – nicht nur bei seinen 946.000 Fans. Ein von Red Bull geteiltes Foto, auf dem Felix nach seiner sicheren Landung kniend abgebildet ist, wurde fast 500.000 mal geliked, über 65.000 mal geshared und rund 15.000 mal kommentiert. Unter den vielen Facebook-Gratulanten fanden sich neben vielen stolzen Österreichern auch Sportler und Politiker. Bundespräsident Heinz Fischer gratulierte zum „großartigen Erfolg, der mit Mut und Beharrlichkeit erreicht wurde und weltweite Aufmerksamkeit findet. Österreich ist stolz auf Ihre Leistung!“. Auch Bundeskanzler Werner Faymann gratulierte „Felix Baumgartner und seinem Team zu dieser beeindruckenden Leistung. Sie sind gemeinsam an die Grenzen des Menschenmöglichen und an die Grenzen der Physik gegangen.“</p>
<div id="attachment_1905" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><a href="https://www.facebook.com/redbull/photos_stream"><img class=" wp-image-1905" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/10/Felix_Baumgartner_Red_Bull_Stratos2-1024x768.jpg" alt="Felix Baumgartner Red Bull Stratos mission complete" width="491" height="369" /></a><p class="wp-caption-text">Aufatmen nach Baumgartners Landung in der Wüste von New Mexico (Bild: Red Bull Stratos via Facebook)</p></div>
<p><strong>Google Glasses in der Stratosphäre</strong></p>
<p>Laut einem <a title="Google Glasses in Stratos" href="http://techcrunch.com/2012/10/14/google-actually-considered-sending-felix-baumgartner-to-space-with-google-glass/" target="_blank">Google Mitarbeiter</a> hätte man Felix Baumgartner gerne Google Glasses mit in die Stratosphäre gegeben. Aufgrund externer Faktoren, auf die offiziell nicht genauer eingegangen wurde, konnte dieses Vorhaben allerdings nicht umgesetzt werden.</p>
<p>Wir verbeugen uns vor den Leistungen von Felix Baumgartner und dem Red Bull Stratos Team und freuen uns, dass gestern Abend ein Österreicher in die offline und online Geschichte eingegangen ist. War es doch irgendwie die Mondlandung der Digital Native Generation.</p>
<p>“Alright now, the whole world is watching now. I wish you could see, what I can see. Sometimes you have to get up really high to understand how small you are. I’m going home now.”</p>
<p>Felix Baumgartner, 15. Oktober 2012</p>
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		<title>Facebook Apps – so geht&#8217;s!</title>
		<link>http://www.performance-marketing.at/social-media-marketing/facebook-apps-so-gehts/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 07:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Fürtbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook Apps – so geht&#8217;s! Facebook ist und bleibt die Social Media-Plattform Nr. 1 und für Unternehmen ein nach wie vor lohnender Multiplikator für geschickt platzierte Werbebotschaften. Einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung von Unternehmensmeldungen, Produktnews und bei den ersten Schritten zur Neukundengewinnung stellen Apps für Facebook dar. Mit Ihnen gelingt es, auf meist spielerische Art [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook Apps – so geht&#8217;s!</strong></p>
<p>Facebook ist und bleibt die Social Media-Plattform Nr. 1 und für Unternehmen ein nach wie vor lohnender Multiplikator für geschickt platzierte Werbebotschaften. Einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung von Unternehmensmeldungen, Produktnews und bei den ersten Schritten zur Neukundengewinnung stellen Apps für Facebook dar. Mit Ihnen gelingt es, auf meist spielerische Art und Weise, auf Unternehmens- und Produktnachrichten hinzuweisen – und zwar stets durch die freiwillige Weitervermittlung anderer Facebook-Mitglieder. Was aber sind Apps genau und wie können Sie als Unternehmer oder Marketingverantwortlicher diese überhaupt nutzen? Antworten darauf finden Sie hier.</p>
<p><strong>Facebook Apps: Was ist das eigentlich?</strong></p>
<p>Facebook Apps sind (im Grunde) nichts weiter als kleine Programme oder Anwendungen (= Applications, daher der Name), die über bestimmte Funktionalitäten verfügen und die sich von mobilen Geräten oder Computern auf oder mit Facebook nutzen lassen. Entwickelt werden diese von spezialisierten Webagenturen, wie die <a href="http://www.gsdh.org/produktion.html">GSDH</a>, die nicht nur über entsprechend qualifizierte Programmierer verfügen, sondern darüber hinaus auf gewachsene Erfahrungen bei der Erstellung von Apps verweisen können. Für die Konzeption von Apps für Facebook bedarf es außerdem des fundierten Wissens darüber, welche Apps zum Erreichen des gesetzten Zieles beitragen und wie sie im Zusammenspiel mit Facebook eingesetzt werden können. Die Möglichkeiten reichen von Quiz- und Rätselanwendungen bis hin zu Gewinnspielen oder Aktionen, die sich beispielsweise rund um die Einführung eines neuen Produktes drehen. Doch welche Vorteile bieten Apps genau und wie tragen sie zur Facebook Entwicklung bei?</p>
<p><strong>So nutzen Unternehmen Social Media-Vorteile</strong></p>
<p>Facebook hat sich im Laufe nur weniger Jahre zu eine der beliebtesten Plattformen für Austausch privater Nachrichten und Informationen entwickelt. Doch nicht nur Privatpersonen machen sich die kommunikativen Vorteile von Facebook zu Nutze – auch Unternehmen können in vielerlei Hinsicht von der zum Teil viralen Wirkung, die Mitteilungen auf Facebook entwickeln, profitieren. Beliebt bei vielen Nutzern sind daher nicht nur Mitteilungen, sondern eine Vielzahl von Anwendungen (Apps), die von anderen Nutzern empfohlen werden – und durch eben diese nicht-kommerzielle Empfehlung für Glaubwürdigkeit und Vertrauen sorgen. Dazu gehören zwar überwiegend Unterhaltungs- und Spiele-Apps, doch ebenso Apps, die zu einer bestimmten Problemlösung des Nutzers beitragen. Für Unternehmen bedeutet dies: Apps lassen sich bei der Facebook Entwicklung des Unternehmensportfolios und -produktangebots besonders dann effizient einsetzen, wenn viele</p>
<p>Nutzer eines Social Media-Netzwerks ihre Zustimmung in Form des &#8220;iLike&#8221;-Buttons geben, das auf ein Angebot verweist. Die Folge ist nicht nur eine Erhöhung der Visits auf der eigenen Fanseite, sondern darüber hinaus ein Zugewinn an Aufmerksamkeit – entsprechende Geduld und eine passende Strategie vorausgesetzt.</p>
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		<title>Facebook erreicht Meilenstein: 1 Milliarde Nutzer</title>
		<link>http://www.performance-marketing.at/facebook-1-milliarde-nutzer</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 14:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[1 Milliarde Nutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Meilenstein Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook Gründer Mark Zuckerberg hat heute verkündet, dass sein soziales Netzwerk nun 1 Milliarde aktive Nutzer verzeichnet. In seinem Beitrag am offiziellen Facebook Blog dankt er allen Usern und verkündet seine Zukunftsvision, auch noch die restlichen 6 Milliarden Menschen mit Hilfe von Facebook zu verbinden. Das Überschreiten der 1-Milliarde-Grenze war seit einigen Wochen abzusehen, trotzdem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook Gründer Mark Zuckerberg hat heute verkündet, dass sein soziales Netzwerk nun 1 Milliarde aktive Nutzer verzeichnet. In seinem <a title="Mark Zuckerberg - offizielles Posting zum 1 Milliarden Nutzer Meilenstein" href="http://newsroom.fb.com/News/One-Billion-People-on-Facebook-1c9.aspx" target="_blank">Beitrag am offiziellen Facebook Blog</a> dankt er allen Usern und verkündet seine Zukunftsvision, auch noch die restlichen 6 Milliarden Menschen mit Hilfe von Facebook zu verbinden.</p>
<p><span id="more-1881"></span></p>
<p><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/10/facebook_users_worldwide2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1889" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/10/facebook_users_worldwide2.jpg" alt="Facebook 1 Milliarde Nutzer" width="520" height="390" /></a></p>
<p>Das Überschreiten der 1-Milliarde-Grenze war seit einigen Wochen abzusehen, trotzdem ist die Zahl beeindruckend und bisher unerreicht. Ein Siebentel der gesamten Weltbevölkerung nutzt somit ein und dasselbe Netzwerk, um mit Freunden und Familie in Verbindung zu bleiben, Erlebnisse auszutauschen und um am neuesten Stand der Dinge zu bleiben (seien es seriöse News, Unternehmensneuigkeiten oder einfach nur Gossip).</p>
<p>Laut Zuckerberg sei das Wachstum ungebrochen, es soll sogar noch stärker steigen. Die bisherige Wachstumskurve spricht dafür. Benötigte Facebook zu Beginn noch 2 Jahre um 25 Millionen Nutzer zu gewinnen, so konnten in den letzten 2 Jahren 500 Millionen (die Hälfte aller) User verzeichnet werden.</p>
<p>Außerdem wurde der rechtlich umstrittene “Gefällt mir”-Button seit seiner Einführung 2009 über 1,13 Billion mal geklickt. Eine unvorstellbare Zahl, die wohl in den nächsten Jahren noch unvorstellbarer werden wird. 140,3 Milliarden “Freundschaften” existieren zurzeit auf Facebook, 219 Milliarden Fotos wurden hochgeladen und 17 Millionen Locations/Check-ins wurden geshared. Man möge sich die enormen Serverfarmen vorstellen, die nötig sind, um uns all das zu ermöglichen.</p>
<p>Zwischen Facebook User 1 und Facebook User 1 000 000 000 hat sich also so einiges getan. Neben der Einführung von Games, Unternehmensseiten, diversen Werbeformaten, mobilen Apps und dem Developer Center soll es<a title="Facebook Smartphone 2013" href="http://bjoerntantau.com/facebook-baut-smartphone-mit-ehemaligen-apple-ingenieuren-27052012.html" target="_blank"> nächstes Jahr doch tatsächlich auch ein Facebook Smartphone</a> geben. Wir werden sehen mit welchen Entwicklungen uns Facebook in Zukunft überraschen wird. Vorerst wär’s wünschenswert, dass dieser erreichte Meilenstein einen positiven Einfluss auf Facebooks Börsenwert nehmen würde. Toi, toi, toi!</p>
<p>&nbsp;</p>
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