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	<title>Performance-Marketing.at</title>
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		<title>Blog Guidelines</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens erzählten wir Ihnen, warum Ihr Unternehmen einen Blog braucht. Heute erzählen wir Ihnen, dass Sie zeitgleich mit der Erstellung eines Blogs auch über Blogging Guidelines nachdenken sollten. Blogging Guidelines helfen Ihnen festzuhalten, warum Sie bloggen, was Sie erreichen wollen und wie. Zudem sind sie, wenn adäquat formuliert, ein Anhaltspunkt und Motivationsfaktor für alle bloggenden<a href="http://www.performance-marketing.at/blog-guidelines.html" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens erzählten wir Ihnen, <a title="7 Gründe warum Ihr Unternehmen einen Blog braucht" href="http://www.performance-marketing.at/7-gruende-warum-unternehmen-blog-braucht.html" target="_blank">warum Ihr Unternehmen einen Blog braucht</a>. Heute erzählen wir Ihnen, dass Sie zeitgleich mit der Erstellung eines Blogs auch über Blogging Guidelines nachdenken sollten. Blogging Guidelines helfen Ihnen festzuhalten, warum Sie bloggen, was Sie erreichen wollen und wie. Zudem sind sie, wenn adäquat formuliert, ein Anhaltspunkt und Motivationsfaktor für alle bloggenden Mitarbeiter.</p>
<p>Ob Sie eigens Blogging Guidelines erstellen oder diese in die generellen Social Media Guidelines integrieren, bleibt Ihnen überlassen. Wichtig ist nur, dass folgende Punkte geregelt werden:</p>
<p><strong>1)      </strong><strong>Aktivität </strong></p>
<ul>
<li>Wie oft wollen Sie einen Blogartikel veröffentlichen?</li>
<li>Zu welcher Tageszeit ist die Veröffentlichung eines Blogartikels am sinnvollsten?</li>
</ul>
<p><strong>2)      </strong><strong>Reaktionsplan</strong></p>
<ul>
<li>Wie schnell können Sie auf Kommentare reagieren? (Planen Sie hier realistisch und beachten Sie, dass Mitarbeiter ihre Mitarbeiter nicht 24/7 reagieren können)</li>
<li>Antworten Sie auf jedes Kommentar?</li>
<li>Wie soll auf Kommentare eingegangen werden?</li>
<li>Sind Sie mit dem kommentierenden Leser per Du oder per Sie?</li>
<li>Wie reagieren Sie auf negative Kommentare?</li>
</ul>
<p><strong>3)      </strong><strong>Monitoring </strong></p>
<ul>
<li>Monitoring sollte Kommentare, Sharing Aktivität, und generelle Mentions (auf anderen Blogs und in Social Media) beinhalten.</li>
<li>Welche Monitoring Tools werden verwendet?</li>
<li>Wie beeinflussen Ergebnisse aus dem Monitoring zukünftige Blogging Aktivitäten?</li>
</ul>
<p><strong>4)      </strong><strong>Verantwortung</strong></p>
<ul>
<li>Wer ist für das Schreiben der Blogartikel, das Monitoring, das Reagieren auf Kommentare verantwortlich?</li>
<li>Wird es auch Gastautoren geben?</li>
<li>Darf jeder Mitarbeiter bloggen?</li>
</ul>
<p><strong>5)      </strong><strong>Style Guide</strong></p>
<ul>
<li>Schreiben Sie im Ich- oder Wir-Stil, sprechen Sie den Leser mit Du oder Sie an?</li>
<li>Regeln Sie den Umgang mit der eigenen Marke (Achtung: nicht die eigene Marke in den Himmel loben) und mit fremden Marken (Achtung: nicht über Konkurrenz lästern)</li>
<li>Mehr Authentizität, weniger Werbung. Auch wenn ein Blog ein Marketinginstrument ist, ist er keine Werbe- oder PR-Schleuder. Leser erwarten von einem Blog Menschlichkeit, Information, Wissen, Kompetenz, Transparenz und Meinungen.</li>
</ul>
<p><strong>6)      </strong><strong>Inhalte</strong></p>
<ul>
<li>Über welche Themen werden Sie bloggen?</li>
<li>Wie sollen die Themenfindung ablaufen? (Brainstorming, Recherche im Internet,…)</li>
<li>In welche Kategorien werden Sie Ihre Blogartikel eingliedern?</li>
</ul>
<p><strong>7)      </strong><strong>Performance</strong></p>
<ul>
<li>Anhand welcher Kennzahlen wollen Sie die Performance Ihres Blogs messen? (zB Anzahl an Shares, Kommentaren, Newsletterabos, etc)</li>
</ul>
<p>Blog Guidelines helfen Ihnen ein Grundkonzept für Ihre Blogging Aktivitäten zu kreieren. Sie sollen &#8220;guiden&#8221;, also leiten und lenken, aber nicht einschränken. Keinesfalls dürfen sie auf Ihre Mitarbeiter wie Verbote und Drohungen wirken. Ziel ist es, alle bloggenden Mitarbeiter zu unterstützen und ihnen ein Nachschlagewerk zu geben.</p>
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		<title>7 Gründe warum Ihr Unternehmen einen Blog braucht</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Als SEO- und Social Media Agentur werden wir oft gefragt, wozu Unternehmen Blogs betreiben bzw was es einem Unternehmen bringt zu bloggen. Dabei bemerken wir, dass viele kleine und mittlere Unternehmen glauben, Blogs seien nur für große Unternehmen profitabel. Das ist ganz und gar nicht der Fall! Auch für einen Ein-Mann/Frau-Betrieb bietet ein Unternehmensblog viele<a href="http://www.performance-marketing.at/7-gruende-warum-unternehmen-blog-braucht.html" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/03/blog2-1.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1714" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/03/blog2-1.jpeg" alt="" width="542" height="220" /></a></p>
<p>Als SEO- und Social Media Agentur werden wir oft gefragt, wozu Unternehmen Blogs betreiben bzw was es einem Unternehmen bringt zu bloggen. Dabei bemerken wir, dass viele kleine und mittlere Unternehmen glauben, Blogs seien nur für große Unternehmen profitabel. Das ist ganz und gar nicht der Fall! Auch für einen Ein-Mann/Frau-Betrieb bietet ein Unternehmensblog viele Vorteile und hat großes Marketingpotential. Ich nenne Ihnen nun 7 Gründe, warum Sie bloggen sollten:</p>
<p><strong>1)      Wissen teilen, Glaubwürdigkeit aufbauen</strong></p>
<p>Inhalt Ihres Unternehmensblogs ist Ihr Wissen, Ihre Kernkompetenz, Ihr Fachgebiet. Durch Blogartikel teilen Sie Ihr Wissen mit der Öffentlichkeit, Ihren Kunden, Ihren Fans – Sie stellen es kostenlos zur Verfügung. Auf diese Weise können Sie Ihre Kompetenz zeigen, Glaubwürdigkeit aufbauen und das Vertrauen Ihrer Kunden gewinnen.</p>
<p><strong>2)      Beziehungen aufbauen</strong></p>
<p>Mit Ihrem Unternehmensblog können Sie Beziehungen mit bestehenden Kunden, potentiellen neuen Kunden, Mitarbeitern aber auch der Presse und anderen Bloggern aufbauen. Ein Blog ist ein starkes Marketing-, PR-, CRM- und Recruiting-Tool, mit dem Sie verschiedene Stakeholder auf informelle Weise ansprechen können.</p>
<p><strong>3)      Kommunikationsplattform</strong></p>
<p>Bloggen bedeutet nicht nur Informationen in das WWW hinauszuschießen, sondern seinen Lesern eine Dialogmöglichkeit zu bieten. Durch Kommentarfunktion, Feedback-Widgets, Kontakt-Formulare, Foren ermöglichen Sie eine Form der Diskussion. Sie können User zB auffordern Ideen zu posten, Themen für neue Artikel vorzuschlagen, sie in Produktentwicklungen mit einbeziehen.</p>
<p><strong>4)      SEO</strong></p>
<p>Ein Blog ist ein mächtiges SEO-Tool. Er liefert Content (und wie wir wissen ist Content = King), der aktuell und relevant ist, genau das was Google gefällt und mit einem guten Ranking belohnt. Durch die Menge an Content, die Sie mit Ihrem Blog erzeugen können, kann Ihr Blog zu vielen verschiedenen Keywörtern gerankt werden. So generieren Sie Traffic und potentielle neue Kunden erfahren von Ihrer Existenz.</p>
<p><strong>5)      Vollständige Online-Präsenz</strong></p>
<p>Mit dem Launch eines Blogs vervollständigen Sie Ihre Online-Präsenz. Nicht nur Unternehmen googlen nach Bewerbern und nehmen deren Internetauftritt unter die Lupe. Auch Bewerber und Kunden googlen Unternehmen. Ein vollständiges Online-Profil erzeugt einen professionellen, modernen, innovativen, positiven Eindruck. Und dieser 1. Eindruck ist alles, was ein Suchender im Moment seines Bedürfnisses wahrnimmt.</p>
<p><strong>6)      Lange Lebensdauer</strong></p>
<p>Inhalte, die Sie auf Ihrem Blog veröffentlichen, sind im Internet abrufbar, bis Sie sie löschen. Im Vergleich dazu ist die Lebensdauer von Newslettern sehr gering. Sie werden an einen Verteiler geschickt, vielleicht einmal gelesen und gelöscht. Ein Blogartikel kann auch Jahre nach seiner Veröffentlichung gelesen werden.</p>
<p><strong>7)      Neue Kunden und Mitarbeiter gewinnen</strong></p>
<p>Wie bereits angemerkt, kann mit Hilfe eines Blogs viel Traffic erzeugt werden. Wenn Sie Ihren Blog SEO-Optimieren und ein Top-Ranking erzeugen, werden auch neue Interessenten auf Sie aufmerksam. Diese können zu Lesern, Stammlesern, Kunden und auch Mitarbeitern werden.</p>
<p>Ein Unternehmensblog ist ein vielversprechendes Marketingtool, von dem jede Form von Unternehmen – unabhängig von Größe und Branche – profitieren kann. Sie brauchen dafür engagierte Mitarbeiter, Freude am Schreiben, Spaß an neuen Medien und der Kommunikation mit Kunden und Durchhaltevermögen. Denn ein Blog ist ein Langzeitprojekt, das genauso wie andere Social Media Kanäle eine Strategie, Planung, Blogging Guidelines sowie Monitoring verlangt. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pinterest Optimierung – der neue SEO-Driver</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 10:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Pinterest ist in aller Munde. Mittlerweile wissen wir alle, dass es sich dabei um ein neues Soziales Netzwerk, ein Foto-sharing bzw. ein auf Bildern basiertes Social Bookmarking Tool handelt. Doch welchen Mehrwert bietet Pinterest für Unternehmen? Ganz einfach: Traffic, Traffic, Traffic, Links, Links, Links und eine bessere Platzierung auf Google! Das Wachstum von Pinterest war<a href="http://www.performance-marketing.at/social-media-marketing/pinterest-optimierung-der-neue-seo-driver/" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pinterest ist in aller Munde. Mittlerweile wissen wir alle, dass es sich dabei um ein neues Soziales Netzwerk, ein Foto-sharing bzw. ein auf Bildern basiertes Social Bookmarking Tool handelt. Doch welchen Mehrwert bietet Pinterest für Unternehmen? Ganz einfach: Traffic, Traffic, Traffic, Links, Links, Links und eine bessere Platzierung auf Google!</p>
<p>Das Wachstum von Pinterest war in den letzten Monaten enorm. Mittlerweile hat der neueste Zuwachs der Social Media Familie über 13 Millionen User und bringt Online-Shops mehr Traffic ein als Google+! Grund genug, sich genauer mit Pinterest und seinen Einfluss auf SEO zu beschäftigen. Hier ein paar Tipps, die Sie einfach umsetzen können:</p>
<p><strong>Profil<br />
</strong>Schon bei der Erstellung Ihres Unternehmensprofils sollten Sie einige SEO-relevante Faktoren beachten:</p>
<ul>
<li>Der Username, den Sie wählen, ist nicht nur Title Ihres Profils, sondern auch Teil der URL, Bsp. wenn Username = lisaleitner, dann URL = <a href="http://www.pinterest.com/lisaleitner">http://www.pinterest.com/lisaleitner</a>.</li>
<li>Weiters haben Sie die Möglichkeit ihrem Profil eine Description hinzuzufügen. Nutzen Sie diese, um Ihr Unternehmen zu beschreiben und die wichtigsten Keywords zu platzieren.</li>
<li>Die URL Ihrer Website anzugeben versteht sich als Pflicht. Somit ist der erste Pinterest-Backlink auf Ihre Unternehmenswebseite erstellt.</li>
<li>Besonderer Aufmerksamkeit sollten Sie dem Punkt „Visibility“ in den Settings schenken, denn damit entscheiden Sie, ob Ihr Pinterest-Profil für Suchmaschinen sichtbar ist oder nicht.</li>
</ul>
<p><strong>Board</strong></p>
<ul>
<li>Auch hier gilt es einen wohlüberlegten Titel zu vergeben. Wenig aussagekräftige Boardnamen wie „Unsere Produkte“ bringt SEO-technisch gar nichts. Zumindest der Produktname sollte vorkommen.</li>
<li>Selbiges gilt für die Description. Hier könnten Sie beispielsweise auch einen Link platzieren.</li>
<li>Der letzte Schritt bei der Optimierung der Boards ist das Vergeben einer Kategorie. Wählen Sie jene Kategorie, die Ihr Board am besten beschreibt, damit Sie leichter gefunden werden.</li>
</ul>
<p><strong>Image</strong></p>
<ul>
<li>Auch jedem einzelnen Image können Sie eine Description verpassen. Hier ist sie besonders wichtig, da sie durch jeden „repin“ weitergeteilt wird. Die Description der Images ist sozusagen Ihre Message, Ihr Facebook-Statusupdate, Ihr Tweet.</li>
<li>Ganz wichtig, am allerwichtigsten: <strong>DER LINK!</strong> Prinzipiell können Sie Fotos hochladen und verlinken. Bitte entscheiden Sie sich nicht fürs Hochladen <img src='http://www.performance-marketing.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Jeder Link, den Sie auf Ihre Website setzen ist ein Backlink und verbessert somit Ihr Suchmaschinenranking. Zudem setzt Pinterest die URL des Links auf „do-follow“ und teilt sie bei jedem repin weiter.</li>
</ul>
<p><strong>Noch ein paar pinteresting Tipps</strong></p>
<p>Übertreiben Sie’s nicht mit den Keywords. Eine Description soll immer noch eine tatsächliche Beschreibung des Inhaltes sein und keine Aneinanderreihung von Keywörtern. Die Nutzer sind nicht auf den Kopf gefallen – sie merken sofort, wenn Sie von einem Unternehmen nur vollgespammt werden.</p>
<p>Pinnen Sie auch fremde Fotos, unter anderem auch deshalb, weil Sie eben nicht spammy wirken wollen. Unternehmen, die lediglich Ihre eigenen Produkte bewerben wirken schnell langweilig. Fügen beispielsweise ein Board namens „Behind the scenes @Unternehmensname“ hinzu und pinnen Sie dort Fotos Ihrer Mitarbeiter. Auch spannend sind Boards wie „What we like @Unternehmensname“, indem Sie Bilder posten, die zu Ihrem Unternehmen passen.</p>
<p><strong>Pinterest &amp; Urheberrecht</strong></p>
<p>Hier sollten allerdings auch gleich die Alarmglocken läuten und laut <strong>Urheberrecht</strong> schlagen. Prinzipiell gilt, dass das Setzen eines Links auf ein urheberrechtlich geschütztes Werk alleine noch keinen Rechtsverstoß darstellt. Da Pinterest allerdings von verlinkten Bildern automatisch eine Kopie erstellt, ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht gegeben (wenn man die Erlaubnis vom Urheber nicht hat). Da das Netzwerk diese Kopie auf Anfrage des Nutzers entsteht, ist der Nutzer selbst für den Rechtsverstoß verantwortlich zu machen.</p>
<p>Dies nur als Hinweis, genaueres zu den rechtlichen Schranken erklärt Thomas Schwenke in seinem Artikel <a title="Pinterest und die rechtlichen Grenzen beim Teilen und Verlinken" href="http://t3n.de/news/pinterest-rechtlichen-grenzen-364782/" target="_blank">„Pinterest und die rechtlichen Grenzen beim Teilen und Verlinken“</a>. Halten Sie sich diese Grundsätze immer im Hinterkopf, lassen Sie sich aber deshalb nicht davon abbringen ein aussagekräftiges, ansprechendes Pinterest Profil mit vielen Links auf Ihre Webseite zu erstellen. Viel Spaß und Erfolg dabei!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.ethority.de/weblog/2012/02/23/pinterest-in-zahlen/">http://www.ethority.de/weblog/2012/02/23/pinterest-in-zahlen/<br />
</a><a href="http://mashable.com/2012/01/29/pinterest-retail-infographic/">http://mashable.com/2012/01/29/pinterest-retail-infographic/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Linkbuilding Tipps für KMUs</title>
		<link>http://www.performance-marketing.at/linkbuilding-tipps-fuer-KMUs.html</link>
		<comments>http://www.performance-marketing.at/linkbuilding-tipps-fuer-KMUs.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEM und SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Link]]></category>
		<category><![CDATA[Linkbuilding]]></category>
		<category><![CDATA[Linkbuilding Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Linktausch]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Verlinkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche berichteten wir über Linkbuilding Grundlagen für SEO-Beginner. Heute setzen wir unsere Blogserie über Linkbuilding mit 4 Tipps für kleine und mittlere Unternehmen fort. Wir möchten Ihnen in diesem Beitrag einfache Wege aufzeigen, die mit einem überschaubaren Budget und Grundwissen zum Thema Suchmaschinenoptimierung umsetzbar sind. 1. Interne Verlinkung auf Ihrer Website Bevor Sie in<a href="http://www.performance-marketing.at/linkbuilding-tipps-fuer-KMUs.html" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche berichteten wir über <a title="Linkbuilding Grundlagen für SEO-Beginner" href="http://www.performance-marketing.at/linkbuilding-grundlagen-SEO-Beginner.html" target="_blank">Linkbuilding Grundlagen für SEO-Beginner</a>. Heute setzen wir unsere Blogserie über Linkbuilding mit 4 Tipps für kleine und mittlere Unternehmen fort. Wir möchten Ihnen in diesem Beitrag einfache Wege aufzeigen, die mit einem überschaubaren Budget und Grundwissen zum Thema Suchmaschinenoptimierung umsetzbar sind.<strong></strong></p>
<p><strong>1. Interne Verlinkung auf Ihrer Website</strong></p>
<p>Bevor Sie in die große, weite Welt des WWW treten, um Links von renommierten Universitäten zu kaufen, überprüfen Sie den Linkaufbau Ihrer eigenen Webseite. Google liebt gut strukturierte Webseiten mit reichlich Text und internen Links, die auf Unterseiten der Website verweisen. Eine übersichtliche Topnavigation, sowie eine Sitemap sind schon mal ein guter Anfang. Im nächsten Schritt ergänzen Sie „internal content links“, die Sie in den Text einbauen. Vergessen Sie dabei nicht auf die wichtigeren Seiten öfters zu verlinken, damit Ihr Impressum nicht vor einer Produktseite gerankt wird <img src='http://www.performance-marketing.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <strong></strong></p>
<p><strong>2. Content + Content + Content (=Blog?)</strong></p>
<p>Linkbuilding beginnt mit der Erstellung von Content – Content, den andere als „verlinkungswert“ betrachten. Je mehr relevantere Inhalte Sie zur Verfügung stellen, desto eher sind andere Webseitenbetreiber dazu bereit auf Ihre Seite zu verlinken. Content kann aus Blogbeiträgen, Videos, Bildern, Infografiken, etc. bestehen. Sie wissen am besten, was Ihren Kunden, Lesern, Fans gefällt.</p>
<p><strong>3. Linkbuilding durch Social Media</strong></p>
<p>Nachdem Sie Content erstellt haben, müssen Sie ihn unter die Leute bringen. Social Media sind hier ein wunderbares Verbreitungstool. Auch hier gilt: je attraktiver der Inhalt (des Posts und des Links), desto mehr Shares &amp; Retweets werden Sie erzielen können. Jeder Share bedeutet einen neuen Backlink! Beachten Sie im nächsten Schritt, dass Shares von unterschiedlichen Autoren unterschiedlich gewichtet werden. Ein Share von Mark Zuckerberg ist demnach wertvoller als ein Share von Sepp Huber.</p>
<p><strong>4. Linktausch</strong></p>
<p>Wenn Sie noch neu im Linkbuilding-Business sind, beginnen Sie ganz easy. Bitten Sie Freunde, Familienmitglieder, Geschäftspartner um Links. Scheuen Sie sich nicht davor! Wenn Ihr Geschäft, Ihre Webseite, Ihre Inhalte interessant sind, werden Webseitenbetreiber dazu bereit sein, Links mit Ihnen zu tauschen. Wenn die Linkquellen aus Ihrem Bekanntenkreis erschöpft sind, wagen Sie den nächsten Schritt und treten Sie an lokale Nachrichten, Blogger und Unternehmen in Ihrer Branche heran. Vergessen Sie dabei nicht an einen Mehrwert für jene mögliche „Link-Partner“ zu denken. Mit der einfachen Bitte um einen Link werden Sie womöglich eine Bauchlandung hinlegen. Bieten Sie eine attraktive Gegenleistung (zB einen Backlink, einen Sonderrabatt, einen Blogartikel, einen neuen Kontakt, etc.)</p>
<p>Mit diesen 4 Linkbuilding Tipps für KMUs machen Sie den ersten Schritt in die richtige SEO-Richtung. Bedenken Sie jedoch, dass Linkaufbau quasi ein Synonym für laufende, harte Arbeit ist. Wenn Sie gerne mehr über „Advanced Linkbuilding“ und Möglichkeiten welche Strategie am besten zu Ihrem Unternehmen passt, wissen möchten, <a title="Unsere Leistungen - Suchmaschinenoptimierung - Linkbuilding" href="http://www.performance-marketing.at/leistungen.html#1200" target="_blank">beraten wir Sie gerne!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Linkbuilding Grundlagen für SEO-Beginner</title>
		<link>http://www.performance-marketing.at/linkbuilding-grundlagen-SEO-Beginner.html</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEM und SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Linkbuilding Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Offpage Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Linkbuilding, Linkbuilding, Linkbuilding – die gesamte Suchmaschinenoptimierung scheint sich nur mehr um Linkbuilding zu drehen. Für einen SEO-Beginner sind die damit verbundenen Begriffe wie Backlinks, Linkpopularität oder Ankertext ebenso bedeutungslos wie kryptisch. Das wollen wir hiermit ändern! Eben genannte 3 Begriffe, sowie alles weitere Wissenswerte über die Grundlagen des Linkbuildings werden wir Ihnen nun nahe<a href="http://www.performance-marketing.at/linkbuilding-grundlagen-SEO-Beginner.html" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/02/Linkbuilding_Grundlagen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1634" title="Linkbuilding_Grundlagen" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/02/Linkbuilding_Grundlagen.jpg" alt="Linkbuilding Grundlagen" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Linkbuilding, Linkbuilding, Linkbuilding – die gesamte Suchmaschinenoptimierung scheint sich nur mehr um Linkbuilding zu drehen. Für einen SEO-Beginner sind die damit verbundenen Begriffe wie Backlinks, Linkpopularität oder Ankertext ebenso bedeutungslos wie kryptisch. Das wollen wir hiermit ändern! Eben genannte 3 Begriffe, sowie alles weitere Wissenswerte über die Grundlagen des Linkbuildings werden wir Ihnen nun nahe bringen.</p>
<p>Linkbuilding trägt als Teil der Offpage-Optimierung wesentlich zum Suchmaschinenranking bei. Wer die meisten externen Verlinkungen, auch <strong>Backlinks</strong> oder Incoming Links genannt, (= Links, die von anderen Webseiten auf die eigene Website verlinken) zu verzeichnen hat, rankt auf Platz 1 bei Google. So war es vor 14 Jahren. Heute gelten neben Quantität auch Qualität und Autorität als ausschlaggebende Faktoren bei der Berechnung des Suchergebnisses.</p>
<p><strong>Linkpopularität</strong> bezeichnet die Anzahl und Relevanz der Backlinks einer Website. Nach diesem Prinzip wird jede gesetzte Verlinkung als Empfehlung interpretiert. Je mehr externe Links auf eine Website zeigen, desto wichtiger wird diese von Google eingestuft. Ein Incoming Link von einer „wichtigen“ Seite ist in der Folge mehr wert als ein Link von einer „unwichtigen“ Seite.</p>
<p>Um Ihre Webseite für Suchmaschinen zu optimieren, ist es also Ihr Ziel viele qualitativ hochwertige Backlinks zu generieren. Das ist allerdings nicht alles! Der Linkaufbau muss natürlich wirken, ansonsten durchschaut Google ihren Optimierungsplan und bestraft Sie mit einem schlechten Ranking. Natürlich bedeutet im Linkbuilding ein ungekünstelter Mix aus „starken“ und „schwachen“ Links.</p>
<p><strong>Starke Links kommen zB von folgenden Seiten:</strong><br />
-         Themenverwandten Webseiten<br />
-         Themenverwandten Blogs<br />
-         Universitäten<br />
-         Regierungen</p>
<p><strong>Schwache Links kommen uA von diesen Seiten:</strong><br />
-         Themenfremden Webseiten<br />
-         Themenfremden Blogs<br />
-         Webkataloge<br />
-         Foren</p>
<p>Weiters ist beim Aufbau eines natürlichen Linkgerüstes zu beachten, dass die Verlinkungen nicht alle aus einer Richtung kommen. Dh, dass man seinen Fokus auf Empfehlungen von nur einer Plattform legt (zB Foren und Blogkommentare). Wichtig ist die Ausgewogenheit und breite Streuung.</p>
<p>Abschließend möchte ich Ihnen nun noch <strong>Ankertext</strong> <strong>Links</strong> empfehlen, die in keinem Artikel über Linkbuilding Grundlagen fehlen dürfen. Der Ankertext oder Anchor Text ist der klickbare, sichtbare Text eines Links. In vielen Fällen beschränkt sich der Ankertext auf das Wörtchen „<a title="Performance Marketing Leistungen" href="http://www.performance-marketing.at/leistungen.html" target="_blank">hier</a>“. Wenn Sie den Text Ihrer Verlinkung um relevante Keywords erweitern (zB um den Title der Seite auf die verlinkt wird „<a title="Performance Marketing Leistungen" href="http://www.performance-marketing.at/leistungen.html" target="_blank">hier geht’s zu den Leistungen von Performance Marketing</a>“), erkennt Google den Zusammenhang und die Relevanz und belohnt diese mit einem verbesserten Ranking.</p>
<p>Das waren die Linkbuilding Grundlagen, die Sie wissen müssen, bevor sie mit ihrer SEO-Planung durchstarten. Nächste Woche gibt’s weitere Tipps zum erfolgreichen Linkaufbau.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bedeuten Google’s neue Suchergebnisse „Search Plus Your World“ das Aus für Facebook und Twitter?</title>
		<link>http://www.performance-marketing.at/Google_neue_suchergebnisse_search_plus_your_world_Aus_Facebook_Twitter.html</link>
		<comments>http://www.performance-marketing.at/Google_neue_suchergebnisse_search_plus_your_world_Aus_Facebook_Twitter.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.performance-marketing.at/?p=1564</guid>
		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hat Google seine neuen Suchergebnisse namens „Search Plus Your World“ vorgestellt. Hochgepriesen von Google selbst, wenig geschätzt von den ersten Nutzern und der Social Network Konkurrenz, rankt der Suchmaschinengigant nun auch „Personal Content“ auf seiner Ergebnisseite. Dieser Schritt, den man seit dem Start von Google+ schon vermuten durfte, sorgt für Aufruhr in<a href="http://www.performance-marketing.at/Google_neue_suchergebnisse_search_plus_your_world_Aus_Facebook_Twitter.html" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/01/Google_Search_Plus_Your_World.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1570" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/01/Google_Search_Plus_Your_World.jpg" alt="Google Search Plus Your World" width="542" height="220" /></a></p>
<p>Vor einigen Tagen hat Google seine neuen Suchergebnisse namens „Search Plus Your World“ vorgestellt. Hochgepriesen von Google selbst, wenig geschätzt von den ersten Nutzern und der Social Network Konkurrenz, rankt der Suchmaschinengigant nun auch „Personal Content“ auf seiner Ergebnisseite. Dieser Schritt, den man seit dem Start von Google+ schon vermuten durfte, sorgt für Aufruhr in der SEO-Szene und ist Grund für die ersten Spekulationen über eine wackelige Zukunft für Facebook und Twitter.</p>
<p>Die Idee hinter „Search Plus Your World“ erklärt Google wie folgt: Bisher waren die Suchergebnisse auf Webseiten limitiert, die von Menschen kreiert wurden, die der Suchende nicht kennt. Jetzt findet ein Suchender zusätzlich dazu Ergebnisse von Menschen, die ihm wichtig sind und für deren Meinung er sich interessiert. Klingt ja – wie immer wenn Google’s Marketinggenies am Werk sind – sehr positiv.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/8Z9TTBxarbs?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Praktisch bedeutet „Search Plus Your World“ dass Profile, Statusmeldungen, Fotos und Co, die auf Google’s Sozialem Netzwerk Google+ geteilt wurden nun in die Suchergebnisse mit aufgenommen werden. Meine Suchanfrage nach „Süd-Ost Asien Reise“ kann also in Zukunft dazu führen, dass Urlaubsfotos eines nahestehenden Google+Freundes vor Webseiten von Reiseportalen gelistet werden. Aber auch eine Statusmeldung à la „Mein Chef labert mich gerade mit Geschichten seiner letzten Süd-Ost Asien Reise voll“ eines entfernten Google+Bekannten wird vor „normalen“ Suchergebnissen gereiht. Ob diese neuen Resultate von „Search Plus Your World“ die Suche wirklich vereinfachen ist fraglich und meines Erachtens sehr kritisch zu betrachten!</p>
<p>Es stellt sich die Frage nach dem wahren Motiv der Einführung von „Search Plus Your World“. Und das ist meiner Meinung nach eindeutig. Google will Google+ stärken, zum führenden Sozialen Netzwerk machen und Facebook und Twitter verdrängen. „Search Plus Your World“ hilft offiziell den Suchenden, in Wirklichkeit hilft es vor allem Google selbst.</p>
<p>Da die personalisierten Ergebnisse sich nur auf Google+ beziehen, werden Unternehmen ihrer Google+ Page mehr Aufmerksamkeit schenken (müssen). Der Grund, warum Google lediglich Inhalte des eigenen Sozialen Netzwerks und nicht auch von Facebook und Twitter integriert, ist dass deren Inhalte für Google nicht crawlbar sind – aus Sicherheitsgründen. Und somit sind wir wieder beim allseits beliebten Thema Sicherheit angelangt.</p>
<p>Der durchschnittliche Sucher wird sicher von den personalisierten Ergebnissen von Google überrascht, wenn nicht sogar schockiert sein. Google sieht das etwas anders und betont, wie wichtige für Google die Sicherheit ist. Alle Daten seien SSL verschlüsselt und somit nur für den jeweiligen Nutzer sichtbar. Außerdem könne man die personalisierten Ergebnisse filtern, sodass quasi die „alten“ Resultate aufgelistet werden. Tja, ob sich Datenschützer damit zufrieden geben? Oder Facebook und Twitter sich Google unterordnen werden bzw. müssen um überleben zu können? Oder wird dieser gesamten Story über &#8220;Search Plus Your World&#8221; zu viel Wichtigkeit beigemessen? Was denken Sie?</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/01/Toggle.png"><img class="size-full wp-image-1567 aligncenter" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/01/Toggle.png" alt="Google Search Plus Your World Toggle" width="400" height="59" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Shitstorm auf ING-DiBa’s Facebook Page</title>
		<link>http://www.performance-marketing.at/allgemeines/shitstorm-auf-ing-dibas-facebook-page.html</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für ein Start in das Social Media Jahr 2012! Die Facebook Page der ING-DiBa ist seit einigen Tagen einem regelrechten Shitstorm ausgesetzt, welcher der Bankenbranche bisher ungeahntes Potential in der Welt der sozialen Netzwerke auftut. Grund des Massenansturms auf die Facebook Page der Direktbank ist der neue Fernsehspot mit unser aller Liebslingsbasketball-Export Dirk Nowitzki.<a href="http://www.performance-marketing.at/allgemeines/shitstorm-auf-ing-dibas-facebook-page.html" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/01/ing_diba1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1554" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2012/01/ing_diba1.png" alt="Shitstorm auf Facebook Page von ING-DiBa" width="400" height="300" /></a>Was für ein Start in das Social Media Jahr 2012! Die Facebook Page der ING-DiBa ist seit einigen Tagen einem regelrechten Shitstorm ausgesetzt, welcher der Bankenbranche bisher ungeahntes Potential in der Welt der sozialen Netzwerke auftut.</p>
<p>Grund des Massenansturms auf die Facebook Page der Direktbank ist der neue Fernsehspot mit unser aller Liebslingsbasketball-Export Dirk Nowitzki. Die Handlung des 46-sekündigen Shitstorm-Auslösers ist kompakt und sollte eigentlich positive Emotionen beim Empfänger hervorrufen. Der deutsche Sympathieträger kehrt in seine Heimat zurück und bekommt von seiner ihm altbekannten Metzgerin eine Scheibe Wurst gereicht. Was ihre Tat und die Worte „Damit du groß und stark wirst“ nach sich ziehen würden, hätten weder die Metzgerin noch die Social Media Manager der ING-DiBa je zu träumen gewagt.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/UUt59ka6MP4?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Im 5-Minuten-Takt trudeln Facebook-Posts von empörten Vegetariern und Veganern, aber auch von dessen Gegnern, ein. Eine heftige Diskussion zwischen Befürwortern und Opponenten ist entfacht und wirkt zurzeit unaufhaltbar. Beiträge, die wirklich das Thema Bank betreffen, gehen völlig unter. Interessante Themen scheinen nur mehr die Diskriminierung von Nicht-Fleisch-Essern, die Geringschätzung von Tieren, sowie die Verteidigung und Belustigung der Fleisch-Essern zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier ein Ausschnitt der Facebook-Wall der ING-DiBa:</p>
<p>“Wer das Problem dieses unsäglichen Spots nur auf die Scheibe Wurst reduziert, hat m.E. nichts verstanden vom Lauf dieser Welt. Ich erwarte dieses Verständnis weder von einer Bank, noch von Werbeleuten in ihren Jobs. Aber wenn man nach Hause geht, sollte man doch sein Herz öffnen, in seinen natürlichen Zustand gehen – und Mensch bleiben. Und dazu gehört Empathie mit den schwächeren Lebewesen auf unserem Planeten.”</p>
<p>&#8220;Wenn wir schon dabei sind:<br />
Die Kaffeebohnen aus dem anderen Spot waren bestimmt nicht Fairtrade! Auf sie mit Gebrüll&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;..ich esse grade mein FLEISCHwurstbrötchen, während ich diese &#8220;Diskussion&#8221; hier amüsiert betrachte^^ <img src='http://www.performance-marketing.at/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> &#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die ING-DiBa hält sich weise oder doch feige (?) zurück. Die einzige Reaktion zur aktuellen Situation auf der eigenen Facebook Page ist eine kurze <a title="ING-DiBa Facebook Page - Stellungnahme zum aktuellen Shitstorm" href="https://www.facebook.com/ingdiba?sk=app_164916153573376" target="_blank">Stellungnahme </a>und ein Appell an die Netiquette der Diskussionsteilnehmer. Auf einzelne Beiträge wird weder reagiert, noch wird die Diskussion moderiert. Auch über das Verhalten der Bank scheiden sich die Geister.</p>
<p>Einige selbsternannte Experten meinen, dass die ING-DiBa die Moderation übernehmen müsste, um die Masse im Zaum zu halten. Andere Social Media Manager sind sich sicher, dass eine zurückhaltende Stellungnahme die einzige Möglichkeit ist, sich gut aus der Affäre zu ziehen. Manche legen sogar noch ein Häufchen drauf und halten das Verhalten der ING-DiBa für ausgesprochen schlau. Der aktuelle Shitstorm bringt der Direktbank schließlich ordentlich Traffic und virale Werbeeffekte. Was denken Sie?</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>SEO 2012 – Ein Ausblick</title>
		<link>http://www.performance-marketing.at/sem-und-seo/seo-2012-ein-ausblick/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 15:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEM und SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 war das Jahr des Google Panda Updates, des Link Buildings, des Facebook Like Buttons, des Page Speeds, des ersten Gedanken an mobile SEO und der Entstehung von Google+. Vieles ist passiert, vieles wird noch auf uns zukommen. Zu Jahresende stellen wir immer wieder gerne Vermutungen an, was das neue Jahr denn bringen wird. 2012<a href="http://www.performance-marketing.at/sem-und-seo/seo-2012-ein-ausblick/" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/12/2012.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1527" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/12/2012.jpg" alt="SEO 2012 - Ein Ausblick" width="542" height="220" /></a></p>
<p>2011 war das Jahr des Google Panda Updates, des Link Buildings, des Facebook Like Buttons, des Page Speeds, des ersten Gedanken an mobile SEO und der Entstehung von Google+. Vieles ist passiert, vieles wird noch auf uns zukommen. Zu Jahresende stellen wir immer wieder gerne Vermutungen an, was das neue Jahr denn bringen wird. 2012 könnte es besonders spannend werden. Hier unsere SEO-Ausblick für 2012:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Soziale Faktoren (sogenannte Social Signals)</strong></p>
<p>2011 hat sich der Trend der Social Signals bereits abgezeichnet. Wer mehr Facebook-Likes bekommt, wird von Google mit einem besseren Ranking belohnt. Aktuell kann beinahe jede erstplatzierte Website einer Google SERP mindestens einen Facebook-Share verzeichnen. 2012 wird sich dieser Trend mit Sicherheit verstärken. Es wird sich wohl ähnlich wie unser geliebtes Link Building entwickeln. Beim Link Buliding heißt es: Je angesehener eine Domain, desto wertvoller ihr Link. Auf Social Signals umgelegt bedeutet das so viel wie: je angesehener der User, desto wertvoller sein/ihr Like/Share/Tweet/Kommentar/usw.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Vorteil dieser Entwicklung ist klar – es wird immer unmöglicher Fake-User anzulegen, da man relevanten Content liefern muss, um als kompetenter User eingestuft zu werden. Ein Nachteil – meines Erachtens – ist die hohe Wahrscheinlichkeit der Entstehung von bezahlten kompetenten Usern. Wie beim Link Building, wo das Bezahlen für wertvolle Links vorkommen soll (hat man mir erzählt), könnte uns dies im Social Bereich genauso blühen. 1 Like von Marc Zuckerberg: 10.000 USD. (Also planen Sie Ihr Werbebudget für 2012 großzügig)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Aktualitätsbezogene Faktoren</strong></p>
<p>Auch der Trend hin zu immer aktuelleren Ergebnissen auf den ersten Rängen der Google Ergebnisseite lässt sich nicht leugnen. So werden Sie beispielsweise bei der Suche nach „Jopi Heesters“ unter den ersten Resultaten einen Nachruf finden oder beim Suchbegriff „VW Beetle“ das neue 2012er Modell vor dessen Vorgängern geliefert bekommen. Google steht auf Neues und Aktuelles!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Qualitativ hochwertiger Content</strong></p>
<p>Da erzähl ich Ihnen nichts Neues! Jedoch heißt es auch im Jahr 2012 „Content is King“. Relevante, keyword-optimierte, aktuelle Inhalte werden wohl noch länger ein Schlüsselfaktor der erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mobile SEO</strong></p>
<p>Endlich sind die lang prophezeiten Erfolge in der mobilen Branche eingetreten. Im vergangenen Jahr wurden knapp 500 Millionen Smartphones verkauft und auch der Tablet PC hat sich (sogar in Österreich) durchgesetzt. 2012 sollten sich Unternehmen, die es bis jetzt verabsäumt haben, unbedingt dazu aufraffen eine mobile Website einzurichten und dabei gleich auf den Zug der mobilen Suchmaschinenoptimierung aufspringen. Für Betreiber einer Android oder iPhone App wird 2012 höchstwahrscheinlich auch der Begriff App Store Optimization (ASO) ein spannender werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Link Building</strong></p>
<p>Das Link Building haben wir 2011 schon heiß diskutiert. Auch diesen SEO-Trend nehmen wir ins neue Jahr mit. Externe Links, Backlinks, Trust, Authority – sind wichtig, wichtig, wichtig; davon können wir auch 2012 gar nicht genug bekommen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Absteiger unseres SEO 2012 Ausblicks sind Onpage Faktoren, wie zB der Title Tag. Es ergeben sich jedoch viele neue Trends, wahrscheinlich (und hoffentlich) auch welche, die wir heute noch nicht vorhersehen können. Veränderungen sind positiv und spannend – wir freuen uns drauf! Vielen Dank für ein aufregendes Jahr 2011 und alles erdenklich Gute für 2012!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/12/happy-new-year-wallpaper.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1530" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/12/happy-new-year-wallpaper-1024x819.jpg" alt="SEO 2012 - Ein Ausblick - Happy new year" width="542" height="320" /></a></p>
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		<title>SEOkomm 2011 &#8211; Ein Recap</title>
		<link>http://www.performance-marketing.at/allgemeines/seokomm-2011-ein-recap/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SEOkomm 2011 ist der erste und einzige österreichische Kongress zum Thema Suchmaschinenoptimierung. Meiner Meinung nach sollte jede/n deutschsprachige/n SEO/(SEA oder SEOin?) und Marketingverantwortliche diesem grandios organisierten Zusammentreffen und Zusammenlernen beiwohnen, denn die SEOkomm bot im zweiten Jahr ihres Bestehens richtig großes Kino! Schon der erste Eindruck der Location, der Ausstattung, des Teams beeindruckte mich,<a href="http://www.performance-marketing.at/allgemeines/seokomm-2011-ein-recap/" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die<a href="http://www.seokomm.at/" target="_blank"> SEOkomm 2011</a> ist der erste und einzige österreichische Kongress zum Thema Suchmaschinenoptimierung. Meiner Meinung nach sollte jede/n deutschsprachige/n SEO/(SEA oder SEOin?) und Marketingverantwortliche diesem grandios organisierten Zusammentreffen und Zusammenlernen beiwohnen, denn die SEOkomm bot im zweiten Jahr ihres Bestehens richtig großes Kino!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/11/SEOkomm_Opening.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1454" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/11/SEOkomm_Opening.jpg" alt="" width="480" height="274" /></a></p>
<p>Schon der erste Eindruck der Location, der Ausstattung, des Teams beeindruckte mich, als ich Freitagmorgen im Norden Salzburgs eintrudelte. Alles war top organisiert, alle Mitarbeiter motiviert, freundlich, kompetent. Nach einem schnellen Kaffee ging’s auch schon los. Die Begrüßung der Veranstalter <a href="http://www.cemper.com/" target="_blank">Christoph C. Cemper</a> und <a href="http://www.levelseven.at/" target="_blank">Oliver Hauser</a> fiel kurz, straight to the point und angenehm informell (wie es unter den Onlinern eben so üblich ist) aus. Gleich darauf folgte die Keynote von <a href="http://www.mediadonis.net/" target="_blank">Marcus Tandler</a> mit dem Titel „SEO – Eine Liebeserklärung“. Eine Keynote, von der ich mir viel Neues, viel Einblick und Tiefgang erwartete. Marcus begann locker, war lustig, ging dann ans Eingemachte und hat das gesamte Publikum mit einer Präsentationsmischung aus Information, Vision, Neuigkeiten, Zukunftsaussichten und intelligentem Entertainment begeistert. Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt – bei einem Start wie diesem konnte die Veranstaltung nur ein Hit werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/11/cemper-hauser.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1456" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/11/cemper-hauser.jpg" alt="" width="486" height="324" /></a></p>
<p>Nach der Keynote teilte sich die Masse (500 Teilnehmer!) auf 3 Tracks auf. Die Entscheidung für einen Vortrag fiel oft schwer, weil das Programm (fast) alle sehr vielversprechend wirken ließ. Manche Präsentationen waren echt beeindruckend und lieferten neue Infos zum Thema SEO, von anderen hätte man sich wohl etwas mehr erwartet. Wenn man die Tracks auf Twitter mitverfolgte, konnte man sich am Ende des Tages ausmalen, welche Präsentationen die spannensten waren – und so geistig ein Programm fürs nächste Jahr zusammenstellen.</p>
<p>Alles in allem war die SEOkomm 2011 ein sehr gelungenes Event. Ich freue mich, dass wir in Österreich eine Veranstaltung auf so hohem Niveau haben. Es wäre schön, wenn die Vortragenden nächstes Jahr mehr Informationen zum österreichischen Markt einbauen würden. Manche Vorträge waren schon sehr auf Deutschland bezogen, da wäre es schön, zumindest Vergleichswerte zu bekommen. Ansonsten: TOP Kongress!!! Wir kommen sicher wieder!</p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/11/seokomm_tandler.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1461" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/11/seokomm_tandler.jpeg" alt="" width="496" height="330" /></a></p>
<p>Zum Schluss noch ein paar Aussagen von Vortragenden, die wir gerne mit euch teilen möchten:</p>
<p>&#8220;Fast jede Webseite, die bei Google auf Platz 1 rankt, hat mind 1 Facebook-Share&#8221;</p>
<p>&#8220;Ein Likebait wird dann funktionieren, wenn man&#8217;s einem Nicht-Nerd in drei Sätzen verständlich machen kann.&#8221; Sibyll Brüggemann</p>
<p>&#8220;Wer das tut, was er immer schon getan hat, bekommt das, was er immer schon bekommen hat&#8221; Marcus Tandler</p>
<p>&#8220;Social Media bietet frischen Content, Kontakte, Expertenzugang &amp; Authority Figures &#8211; genau das könnte Google gefallen&#8221;</p>
<p>&#8220;Ein SEO-Texter ist ein Marketingexperte, Optimierer und Analytiker, der die Sprache der Kunden spricht. Sein Content ist wie die Fülle eines Kuchens &#8211; der Teil, der dem User am meisten schmeckt&#8221; Elisabeth Ornauer</p>
<p>&#8220;Google will nicht die Seiten am besten ranken, die das beste SEO machen, sondern diejenigen, die das beste Ergebnis für den User liefern&#8221; Marcus Tandler</p>
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		</item>
		<item>
		<title>[How to] Wie erstelle ich ein Google+ Unternehmensprofil?</title>
		<link>http://www.performance-marketing.at/social-media-marketing/how-to-wie-erstelle-ich-ein-google-unternehmensprofil/</link>
		<comments>http://www.performance-marketing.at/social-media-marketing/how-to-wie-erstelle-ich-ein-google-unternehmensprofil/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 07:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern schießen die Google+ Unternehmensprofile nur so aus dem virtuellen Google-Boden. Wollen Sie auch zu den Ersten gehören, die Ihr Social Media Konzept auf die schnellst wachsende Plattform ausbreiten? Dann folgen Sie einfach unserer Anleitung und in wenigen Minuten haben Sie das Grundgerüst Ihres Google+ Unternehmensprofiles angelegt. Melden Sie sich mit Ihrem Google bzw<a href="http://www.performance-marketing.at/social-media-marketing/how-to-wie-erstelle-ich-ein-google-unternehmensprofil/" class="more"> Mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern schießen die Google+ Unternehmensprofile nur so aus dem virtuellen Google-Boden. Wollen Sie auch zu den Ersten gehören, die Ihr Social Media Konzept auf die schnellst wachsende Plattform ausbreiten? Dann folgen Sie einfach unserer Anleitung und in wenigen Minuten haben Sie das Grundgerüst Ihres Google+ Unternehmensprofiles angelegt.</p>
<ul>
<li>Melden Sie sich mit Ihrem Google bzw Gmail-Account auf der <a title="Google+ Unternehmensprofil erstellen" href="https://plus.google.com/u/0/up/start/?continue=https://plus.google.com/u/0/pages/create&amp;type=st&amp;gpcaz=a477e63f" target="_blank">Startseite von Google+</a> an.</li>
<li>Wählen Sie die Kategorie, welcher Sie Ihr Unternehmen zuordnen. Zur Auswahl stehen: Lokales Geschäft, Produkt oder Marke, Unternehmen, Einrichtung oder Organisation, Kunst, Sport oder Unterhaltung und Sonstiges.</li>
</ul>
<div><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/11/g1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1424" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/11/g1.jpg" alt="Google+ Page" width="376" height="281" /></a></div>
<ul>
<li>Füllen Sie alle notwendigen Felder ihrem Unternehmen entsprechend aus, stimmen Sie den Nutzungsbedingungen zu und klicken auf Erstellen.</li>
</ul>
<div><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/11/g2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1427" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/11/g2.png" alt="G+ Unternehmensprofil" width="421" height="266" /></a></div>
<ul>
<li>Im nächsten Fenster können Sie Ihr Motto/Ihren Slogan eingeben und ein Profilbild hochladen.</li>
</ul>
<div><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/11/g3.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1428" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/11/g3.png" alt="G+ Unternehmensseite" width="469" height="279" /></a></div>
<ul>
<li>Nun können Sie mit ihrem privaten Google+ Profil die frohe Botschaft der Existenz Ihres Google+ Unternehmensprofiles mit Ihren Kreisen teilen.</li>
</ul>
<div><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/11/g4.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1429" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/11/g4.png" alt="Google Plus Unternehmensseite" width="477" height="282" /></a></div>
<ul>
<li>Gratuliere! Das Grundgerüst Ihres G+ Unternehmensprofiles steht. Jetzt können sie Verfeinerungen treffen, Fotos und Videos hochladen, Beschreibungen und Kontaktdetails hinzufügen, Beiträge verfassen, etc.</li>
</ul>
<div><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/11/g5.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1430" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/11/g5.png" alt="Google+ Unternehmensseite" width="366" height="267" /></a></div>
<div>
<p>Zudem können Sie +1 vergeben, Beiträge von anderen G+ Usern kommentieren und teilen, Google Hangouts nutzen und andere Google+ User und Google+ Unternehmensseiten einkreisen. Personen können Sie erst dann einkreisen, wenn diese zuerst Ihr G+ Unternehmensprofil eingekreist haben. Was Ihr Unternehmensprofil im Vergleich zu Ihrem privaten Profil nicht hat, ist die Benachrichtigung über neue Ereignisse Benachrichtigungen in der Google-Bar oder per Email.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine richtig tolle Idee setzt Google mit Google+ Direct Connect um. Bei der Eingabe eines „+“ gefolgt von einem Unternehmensnamen in das Google Suchfeld erscheint das Google+ Profil eben dieses Unternehmens. Bei der Eingabe von +Performance Marketing würden Sie zB auf diese Seite weitergeleitet werden:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/11/g6.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1431" src="http://www.performance-marketing.at/wp-content/uploads/2011/11/g6.png" alt="G+ Unternehmensprofil Performance Marketing" width="543" height="270" /></a></p>
<p>Top Idee, funktioniert aber noch nicht. Aber wie wir Google kennen, wird Direct Connect nicht mehr lange auf sich warten lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Noch ein Tipp zum Schluss: Da die URLs der Google+ Unternehmensprofile nicht sonderlich schön sind, und man auf Google + URLs nicht individualisieren kann, empfehlen wir Ihnen <a title="Google+ URL" href="http://gplus.to" target="_blank">gplus.to</a>. Einfach Unternehmensnamen eingeben und schon haben Sie eine URL, die leicht merkbar und herzeigbar ist.</p>
</div>
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	</channel>
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