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Wie vor einiger Zeit bekannt wurde, unternimmt Google einen weiteren Schritt in der Darstellung seiner Suchergebnisse hin zur Benutzerfreundlichkeit. Die Rede ist von „personalisierten Suchergebnissen“. Dabei sollen dem Anwender nicht mehr nur die einfachen Suchergebnisse in ihrer nach dem Google-Algorithmus bewerteten Reihenfolge angezeigt werden. Stattdessen werden nun individuell für den Nutzer interessantere Ergebnisse weiter oben in den Ergebnislisten platziert. (weiterlesen…)
In den letzten Jahren ließ sich ein enormer Anstieg der Anzahl von Webseiten verfolgen. Natürlich hat dies auch Einfluss auf die Suchergebnisse in Suchmaschinen genommen. Für den einzelnen Betreiber einer Internetseite hat das die Konsequenz zur Folge, dass es immer schwieriger wird, mit seiner eigenen Internetpräsenz auf den vorderen Plätzen in den Suchergebnissen gelistet zu werden. Ein großer Nachteil ergibt sich dadurch vor allem auch für diejenigen, die im Internet Produkte und/oder Dienstleistungen anbieten. Denn werden die Seiten der Konkurrenz vor der eigenen aufgeführt, entscheiden sich potentielle Kunden eher für diese Angebote. Damit geht ein Großteil der möglichen Kunden für einen selbst verloren, und um dem entgegenzuwirken sollte man sich der Suchmaschinenoptimierung bedienen.
Der Pagerank oder im allgemeinen Kontext auch Link-Popularity genannt, ist die Grundlage zur Implementierung eigener hypermedialer Ranking-Verfahren.Im Laufe der Zeit wurden zahlreiche Änderungen und Anpassungen am ursprünglichen Pagerank-Algorithmus vorgenommen, die jedoch nicht veröffentlicht worden sind. Grundgedanke war, den Wettbewerbsvorsprung gegenüber den Mitbewerbern zu sichern. Das ursprüngliche Konzept des Verfahrens ist allerdings immer noch gültig.
Wie oft findet man im Internet auf der Suche nach einem guten Angebot zur Suchmaschinenoptimierung denn bitte solche Headlines? Google Platz 1 in 10 Tagen oder wenn alles schief geht, dann in 14 Tagen bei Google auf Platz 1. Selbstverständlich mit Suchbegriffen nach Kundenwunsch. Solche Angebote sind kein Witz, es gibt Dienstleister die glauben in der Tat sie seien Genies. Ja, kein Scherz, solche Angebote sind ernst gemeint.
Ende der letzten Woche gab es hier im Performance Marketing Blog den Teil 1 der AdWords-Kampagnen Serie. Darin gab es kurz angerissen Informationen zu AdWords, jedoch wirklich nur kurz. Dann ging es nur noch um das AdWords-Keyword-Tool und die ersten Einstellungen. Heute soll es im zweiten Teil erneut um das Keyword-Tool von Google AdWords gehen, jedoch nicht nur um die Grundlagen der Konfiguration, sondern um den Einsatz des Tools und das Finden der richtigen, wichtigen Keywords für eine erste AdWords-Kampagne. Auf geht’s!
SEO, SEM und Affiliate Marketing, am Ende zählen nur die Umsätze? Jain, denn hohe Umsätze bedeuten nicht gleich hohe Gewinne und besonders bei AdWords – also im Bereich SEM (Suchmaschinenmarketing) sind hohe Umsätze kein Garant für ein explosives Wachstum. Weniger ist manchmal mehr und besonders bei AdWords und auch bei anderen SEM-Diensten wie Yahoo! Search Marketing, zählt die alte Weisheit. Google wirbt bei AdWords gerne auch kleine Kunden mit dem Spruch, dass hier Platz für jedes Budget sei. In der Theorie lässt sich AdWords-Werbung bereits mit 1 Euro am Tag schalten, ob sich dies lohnt, ist die andere Seite. Doch 1000 Euro pro Monat muss man nicht in AdWords investieren – nicht als eher kleiner Webmaster!
Schon der Begriff „PageRank Sculpting“ klingt recht merkwürdig und genau so merkwürdig ist für manche auch das Prinzip vom PageRank Sculpting zu verstehen. Damit es aber so verständlich wie möglich ankommt, werde ich auf den Begriff PageRank Sculpting jetzt verzichten und das Prinzip dahinter erläutern. Ganz einfach gesagt geht es nämlich einfach nur darum, den PageRank und die damit ansatzweise verbundene Power einer einzelnen Seite, geschickt auf alle wichtigen Unterseiten zu verteilen, ohne dabei unnütze Quellen mit Power (Linkjuice) zu versorgen.

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